NOZ: Muslime laden AfD-Chefin Petry zum Gespräch
ID: 1351145
Zentralrat will über Islamfeindlichkeit diskutieren - Mazyek:
Warum hassen Sie uns Muslime?
Osnabrück. Der Zentralrat der Muslime hat AfD-Chefin Frauke Petry
zu einem Treffen eingeladen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker
Zeitung" (Freitag) sagte Zentralrats-Vorsitzender Aiman Mazyek: "Wir
wollen wissen: Warum hassen Sie uns Muslime?" In einem Schreiben sei
Petry deswegen zur kommenden Vorstandssitzung eingeladen worden, um
mit Zentralrats-Vertretern über die Flüchtlingskrise aber auch über
Islamfeindlichkeit zu diskutieren.
Auf ihrem Parteitag am Wochenende in Stuttgart will die AfD über
ein Grundsatzprogramm entscheiden. In einem vom Bundesvorstand um
Frauke Petry getragenen Entwurf heißt es unter anderem: "Der Islam
gehört nicht zu Deutschland." Zudem sollen Minarette und Muezzin-Rufe
verboten werden. Als Reaktion darauf hatte Mazyek die Partei mit der
NSDAP verglichen.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.04.2016 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1351145
Anzahl Zeichen: 1213
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 405 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Muslime laden AfD-Chefin Petry zum Gespräch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück. Angesichts drohender finanzieller Engpässe bei privaten Eigentümern fordert der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland eine Beschleunigung von Verfahren bei erheblichen Mietrückständen. "Private Vermieter sind keine großen Wohnungskonzerne mit umfangreichen Rücklagen
Hitze: Bund deutscher Friedhofsgärtner fordert Ausnahmen von Gießverboten / Verbandschef: "Gräber müssen auch während Hitzeperioden gepflegt und ausreichend bewässert werden können." ...
Angesichts anhaltender Hitzeperioden fordert der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF), Gräber von behördlichen Gießverboten auszunehmen. "Wir fordern, dass die Grabbewässerung auf Friedhöfen von flächendeckenden Gießverboten ausgenommen wird", sagte der Vorsitzende des Bundes deut
Anwaltverein kritisiert Streichung kostenloser Rechtsberatung für Justizopfer / Deutscher Anwaltverein bemängelt neuen Entwurf zur Haftentschädigung - Lob für neue Tagessätze ...
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat den neuen Entwurf zur Reform der Haftentschädigung kritisiert und fordert eine kostenlose Erstberatung für unschuldig Inhaftierte. "Eine vergleichbare Regelung fehlt in diesem Entwurf leider", sagte der DAV im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: Trittin: Trump als US-Präsident wäre ein Desaster ...
Trittin: Trump als US-Präsident wäre ein Desaster Außenexperte der Grünen: Er hat Amerikas Verbündete verprellt - Sorge um "dramatische Verschlechterung" der transatlantischen Zusammenarbeit Osnabrück. Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat nach
NOZ: Richterbund beklagt: 2000 Richter und Staatsanwälte fehlen ...
Richterbund beklagt massiven Personalmangel und warnt Politik vor Aktionismus Neuer Vorsitzender Gnisa: Es fehlen noch immer 2000 Richter und Staatsanwälte Osnabrück. Der am Donnerstag neu gewählte Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB), Jens Gnisa, warnt den Gesetzgeber vor po
NOZ: Wasserwirtschaft nennt Nitrat-Klage Ohrfeige für deutsche Agrarpolitik ...
Wasserwirtschaft: Nitrat-Klage ist Ohrfeige für deutsche Agrarpolitik EU-Kommission klagt vor EuGH - Hauptgeschäftsführer: Landwirtschaft muss Blockadehaltung aufgeben Osnabrück. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht in der Klage der EU-Kommission wegen der
NOZ: NOZ: Städte-und Gemeindebund kritisiert Verdi-Streiks als "unnötige Belastung für die Bürger" ...
Städte-und Gemeindebund kritisiert Verdi-Streiks als "unnötige Belastung für die Bürger" Landsberg: Unmittelbar vor neuen Tarifverhandlungen gibt es dafür keinen Grund - "Wir brauchen neue Spielregeln" Osnabrück. Der Deutsche Städte-und Gemeindebund hat die Verdi




