Bundeswehr erweitert ihre Kooperation mit Hochschulen (FOTO)
ID: 1353813

(ots) -
Aus-, Fort- und Weiterbildung haben in der Bundeswehr einen hohen
Stellenwert. Die erfolgreiche Erweiterung der Hochschulkooperationen
im Rahmen des "Vorbereitungsdienstes für den gehobenen technischen
Verwaltungsdienst der Fachrichtung Wehrtechnik mit integriertem
Studium", durch das Bundesamt für das Personalmanagement der
Bundeswehr (BAPersBw) und dem Bildungszentrum der Bundeswehr,
verdeutlicht dies einmal mehr.
Das Ziel: Die Gewinnung und Förderung von motivierten und
kompetenten wehrtechnischen Nachwuchskräften für die
Bundeswehrverwaltung.
Nachdem bereits erfolgreich Kooperationsurkunden mit der
Hochschule Mannheim, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) -
Standort Ravensburg -, der Hochschule Koblenz und der Jade Hochschule
in Wilhelmshaven unterzeichnet wurden, fand die für dieses Jahr
geplante Erweiterung der Kooperationen nun ihren Abschluss. Durch die
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Hochschule Bremen
Anfang Mai, hat die Bundeswehr seit Beginn des Jahres somit ihren
fünften neuen Partner gewinnen können.
"Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt zur Steigerung der
Attraktivität der Bundeswehr, gerade auch in der Konkurrenzsituation
mit der Wirtschaft. [..] Die Studierenden werden mit dem Status als
Beamte auf Widerruf einsteigen. Die Laufbahnintegration ist ein
völlig neuer Ansatz bei der Bundeswehr", so der Präsident des
BAPersBw, Georg Stuke, anlässlich der Unterzeichnung an der Jade
Hochschule Wilhelmshaven.
Die Bundeswehr verstärkt durch die Kooperationen ihr Bestreben,
den zivilen Mitarbeitern der Bundeswehr eine hochqualifizierte
Ausbildung zu ermöglichen.
Bestanden bislang jährlich 110 Einstellungsmöglichkeiten an der
Universität der Bundeswehr München, der Hochschule Mannheim und der
DHBW - Standort Mannheim-, erhöht sich durch die Erweiterung der
Hochschulkooperationen, die Gesamteinstellungskapazität nun auf bis
zu 215 pro Jahr.
Neben "klassischen" Studiengängen wie Maschinenbau und
Elektrotechnik, zählen von nun an auch die Studiengänge
"Kommunikations- und Informationstechnik", "Luft-und
Raumfahrttechnik" sowie ein "Internationaler Frauenstudiengang
Informatik" zum Repertoire der Hochschulkooperationen.
Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Personal
Telefon: 0221 9571 4001
pizpersonal@bundeswehr.org
www.personal.bundeswehr.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.05.2016 - 12:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1353813
Anzahl Zeichen: 2724
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Bundeswehr
Diese Pressemitteilung wurde bisher 476 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundeswehr erweitert ihre Kooperation mit Hochschulen (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Presse- und Informationszentrum Personal kooperationsurkunde.jpg unterzeichnu (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Presse- und Informationszentrum Personal kooperationsurkunde.jpg unterzeichnu
VBB sieht dringenden Handlungsbedarf beim Zivilpersonal in der Bundeswehr ...
Um die Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr mit Leben zu erfüllen, bedarf es weiterer Anstrengungen. Gerade für das Zivilpersonal besteht ein erheblicher Nachholbedarf. Dieses sagte der Bundesvorsitzende des Verbandes der Beamten der Bundeswehr e.V. (VBB) im Rahmen eines Interviews mit
Wüstner: Erfolg am Hindukusch ist gefährdet: Die zivilen Ressorts fehlen! ...
3. Jahrestag von tödlichem Gefecht in Afghanistan Heute vor drei Jahren fiel in Afghanistan der Hauptfeldwebel Daniel Wirth vom KSK. Der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant André Wüstner, nimmt den Jahrestag zum Anlass, eine dringende Mahnung an die deutsche
Otte/Hardt: Deutschland steht zu seiner Verantwortung im transatlantischen Bündnis ...
Bundesregierung zu stärkerem Engagement an der NATO-Ostgrenze bereit Deutschland ist nach Auskunft des Verteidigungsministeriums bereit, sich an der Aufstockung von NATO-Truppen im Osten des Bündnisgebietes zu beteiligen. Dazu erklären der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bund
Titanhelme von ULBRICHTS Protection sind Teil der neuen Anti-Terror-Ausrüstung der hessischen Polizei (FOTO) ...
ULBRICHTS Protection hat insgesamt 850 Titanhelme an die hessische Polizei geliefert. Die ballistischen Schutzhelme, Modell HOPLIT C (baugleich mit ZENTURIO TSO-S; zertifiziert je nach Ausführung nach VPAM 3 bzw. VPAM 4), sind Teil der am 22.04.2016 vom hessischen Innenministerium in Wiesbad




