Verlage entwickeln neue digitale Jugendprodukte / Charakteristika: Mobile. Messaging. WhatsApp schlägt Facebook
ID: 1354417
Jugendangeboten wollen Verlage an erster Stelle ihre Reichweite
steigern. Die Intention dabei: über das Hauptprodukt die schwer
greifbare und in sich hoch diversifizierte Zielgruppe der
Jugendlichen anzusprechen und frühzeitig zu binden. Das erklärte Dr.
Christoph Mayer, Senior-Manager bei der Unternehmensberatung
SCHICKLER, heute in seinem Impulsvortrag zum Panel "Young and Rich -
wer hat die Jugend?" anlässlich des Medientreffpunkts
Mitteldeutschland in Leipzig.
Mayers Erkenntnisse beruhen unter anderem auf der Studie "Trends
der Zeitungsbranche 2016", die der Bundesverband Deutscher
Zeitungsverleger (BDZV) und SCHICKLER vor Kurzem vorgestellt hatten.
Danach arbeiten bereits 87 Prozent der größeren Verlage (mehr als
100.000 Exemplare Auflage) im laufenden Jahr an neuen digitalen
Jungendprodukten. Der Unternehmensberater bestätigte, dass "Digital
gegenüber Print uneingeschränkt der beste Kanal" sei, um ein junges
Publikum zu erreichen. Bei den Jugendlichen stünden vor allem die
Charakteristika Mobile und Messaging auf der Agenda, "WhatsApp
schlägt Facebook", das Interesse an Politik steige.
Ferner empfahl Mayer in seinem Impulsvortrag, bei der Entwicklung
von neuen Jugendprodukten zuerst unbedingt die Übereinstimmung mit
der Gesamtstrategie des Unternehmens zu prüfen. Wichtig sei darüber
hinaus, "anspruchsvolle Themen in der Darstellung und Sprache der
Jugend zu kommunizieren", jedoch keinesfalls seicht. Auch sollten
neue Produkte "mit Weitsicht" entwickelt und für die
Rahmenbedingungen der Zukunft - nicht die der Gegenwart - gebaut
werden.
Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, Telefon 030/726298-214, E-Mail
pasquay@bdzv.de
Kontakt: SCHICKLER Unternehmensberatung, Beatrice Martini,
Leiterin Kommunikation und Personal, Telefon: 040/37665037, E-Mail
presse@schickler.de www.schickler.de, https://twitter.com/schickler1
Folgen Sie uns auf Twitter @BdzvPresse
Pressekontakt:
Hans-Joachim Fuhrmann
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: fuhrmann@bdzv.de
Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
E-Mail: pasquay@bdzv.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.05.2016 - 14:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1354417
Anzahl Zeichen: 2441
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Medien und Unterhaltung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 330 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Verlage entwickeln neue digitale Jugendprodukte / Charakteristika: Mobile. Messaging. WhatsApp schlägt Facebook"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BDZV - Bundesverb. Dt. Zeitungsverleger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Heute wurde bekannt, dass sich 40 Tech-Unternehmen und Verbände aus dem Bereich der Internetreisevermittlung in einem Schreiben an die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager über den Suchmaschinenanbieter Google wegen unfairer Praktiken bei der Darstellung seines eigenen Dienstes Google
Nova Innovation Award der deutschen Zeitungen / Zum vierten Mal sucht die Branche ihre Best Cases ...
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) schreibt 2020 zum vierten Mal den Nova Innovation Award der deutschen Zeitungen aus: Der Preis wird je einmal in den Kategorien Produktinnovation, Vermarktungsinnovation und Neue Geschäftsfelder vergeben. Eingereicht werden können innovative Pro
"Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen" für Rolf Henn (LUFF) / Fotopreis der Landesvertretung Rheinland-Pfalz für Marcel Kusch ...
Der gesellschaftliche Umgang miteinander verrohe zusehends, beklagt der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) anlässlich der Verleihung des Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin. Insbesondere in den sozialen Netzwerken sähen
Weitere Mitteilungen von BDZV - Bundesverb. Dt. Zeitungsverleger
Whistleblowing als letzte Instanz zum Schutz von Bürgern und Demokratie ...
Die britische Whistleblowerin Annie Machon und frühere Mitarbeiterin des britischen Geheimdienstes MI5 kommt am Mittwoch, 11. Mai, um 19 Uhr ins Kulturzentrum Pavillon nach Hannover. Ihr Vortrag über die Arbeit als Whistleblowerin stellt den Auftakt der diesjährigen Netztalk-Reihe dar. Der Eintr
Auf der Suche nach der Zukunft der Medien ...
Das kommende Startup Melt - FUTURE MEDIA befasst sich mit den Herausforderungen, welche die Digitale Transformation an die Medienindustrie stellt. ?Unternehmen wie Netflix und Spotify haben deutsche Anbieter und die Medienlandschaft aufgeweckt?, erklärt Frank Zahn, CEO von Exozet. ?Die Firmen woll
Online-PR mit Online Pressemitteilungen ...
Laut dem aktuellen Edelman trust barometer vertrauen Internetnutzer inzwischen eher auf Informationen von Unternehmen als in Informationen von Journalisten. Außerdem sind klassische Medien längst nicht mehr die wichtigste Informationsquelle im Netz: Durch die Entstehung des Web 2.0 gibt es eine
Exozet Gründungsmitglied des ersten Virtual Reality Vereins in Berlin-Brandenburg ...
Entertainment 4.0 meets Hightech und Forschung in der Hauptstadtregion: Medienproduzenten, Technologieunternehmen und Hochschulen aus Berlin und Brandenburg gründen den ersten Virtual Reality-Verein in Potsdam-Babelsberg. Ziel ist ein neues Kompetenzzentrum für diese audiovisuelle Zukunftstechnol




