Firmengruppe Max Bögl baut mit am weltweit längsten Unterwasserstraßen- und Eisenbahntunnel zwischen Deutschland und Dänemark (FOTO)
ID: 1362918

(ots) -
Die Femern Link-Contractors Joint Venture haben mit der dänischen
Regierung die Verträge in Kopenhagen für den Entwurf und Bau der
weltweit längsten Unterwasserstraße und Eisenbahntunnel, der
Fehmarnbelt-Querung zwischen Dänemark und Deutschland unterzeichnet.
Das Joint Venture hat drei Aufträge gewonnen. Zwei Verträge über
den Bau des Absenktunnel und einer Tunnelelement Fabrik, welche die
vorgefertigten Tunnelelemente herstellt und einen Vertrag über die
Herstellung von Gebäuden und der Portalstrukturen (Maut Gebäude,
Brücken und Rampen). Die drei Verträge haben einen Gesamtwert von EUR
3,4 Mrd. EUR.
Das Joint Venture umfasst die Unternehmen: VINCI Construction
Grands Projets, Per Aarsleff Holding, Solétanche-Bachy International,
CFE, Wayss & Freytag Ingenieurbau, Firmengruppe Max Bögl, BAM Infra
und BAM international.
Der 18 km lange Absenktunnel verbindet zukünftig die Lolland
Falster Region in Dänemark mit dem Bundesland Schleswig-Holstein in
Deutschland und wird nach Fertigstellung der längste
Unterwasserstraßen- und Eisenbahntunnel der Welt sein. Er wird die
Reise zwischen der deutschen und dänischen Küste auf nur noch 10
Minuten mit dem Auto und 7 Minuten mit dem Zug im Vergleich zur
aktuellen Fahrzeit von einer Stunde mit der Fähre oder einem 160 km
langen Umweg über die dänische Region Jütland mit dem Auto verkürzen.
Das Fehmarnbelt-Tunnel-Projekt ist eines der größten europäischen
Infrastrukturprojekte. Das Projekt wird den Handel und den Tourismus
in Nordeuropa stärken und fördern.
Erfahren Sie mehr über das Projekt unter: www.femern.com
Bildnachweis: Femern A/S
Pressekontakt:
Firmengruppe Max Bögl
Leiter PR / Jürgen Kotzbauer
Tel.: 09181 / 909-10712
Mail: jkotzbauer@max-boegl.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.05.2016 - 15:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1362918
Anzahl Zeichen: 2016
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Sengenthal
Kategorie:
Bau & Immobilien
Diese Pressemitteilung wurde bisher 364 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Firmengruppe Max Bögl baut mit am weltweit längsten Unterwasserstraßen- und Eisenbahntunnel zwischen Deutschland und Dänemark (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
MAX BÖGL Bauservice GmbH & Co. KG femern-1654-femern-1460-fem-tunnel-section-perspe (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von MAX BÖGL Bauservice GmbH & Co. KG femern-1654-femern-1460-fem-tunnel-section-perspe
Wohnen der Zukunft - Grundsteinlegung für generationenübergreifende VivaCity Adlershof (FOTO) ...
Heute wurde der Grundstein für das innovative Stadtquartier VivaCity Adlershof gelegt. In Anwesenheit von Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen und von Staatssekretär Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup wurde der Baustart des zukunftsweisenden Projekts am Wissensch
Die BelMo Gruppe schließt Revitalisierung eines Nahversorgungszentrums in Halver ab. ...
Die BelMo Halver GmbH hat die Entwicklung des Nahversorgungszentrums am Standort Schützenstraße in Halver abgeschlossen. In nur rund 12 Monaten wurde ein neuer Netto-Markt mit 800 qm Verkaufsfläche realisiert. Der bestehende Dursty Getränkemarkt wurde saniert und auf 595 qm Verkaufsfläche vergr
Die von owamed entwickelte Campuslösung für den Standort Bretten geht in die 1. Umsetzungsphase ...
Das innovative Rechberg-Konzept, das am 12. Mai in Bretten vom Kreistag seine Zustimmung erhielt, trifft auf positive Resonanz. "Das Herzstück der medizinischen Nutzung des Areals wird die neue Rechbergklinik mit 120 Betten und einem Fachärztezentrum bzw. Kooperationshaus sein", best
Holzbauverbände gegen betriebliche Zwangszertifizierung ...
Die führenden deutschen Holzbauverbände DHV, ZMH und 81fünf erteilen dem Ansinnen der Bundesregierung eine klare Absage, von Holzbauunternehmen eine eigene Zertifizierung zum lückenlosen Nachweis des ausschließlichen Holzbezugs aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zu fordern. Nach Einschä




