Spaß statt Stress: Wie Arbeit gesund machen kann
ID: 1367751

(ots) -
Anmoderationsvorschlag: Fast jeder von uns muss täglich arbeiten,
um seine Brötchen zu verdienen. Für viele ist die Arbeit
Pflichtprogramm, Maloche eben. Doch sie kann auch Spaß machen - das
behauptet zumindest Petra Bröcker:
Sprecherin: Tatsächlich gehen viele Menschen gerne zur Arbeit und
das ist dann sogar gut für die Gesundheit, sagt Sonja Gibis von der
"Apotheken Umschau":
O-Ton Sonja Gibis 26 sec.
"Wenn man sich die Beiträge in den Medien anschaut, dann bekommt
man den Eindruck, dass Arbeit nur eine Last ist, die auf die Seele
drückt. Umfragen zeigen aber zum Teil das Gegenteil: Nur jeder Zehnte
ist mit seinem Job wirklich unzufrieden, die meisten arbeiten
eigentlich gern. Arbeit kann außerdem nicht nur krank machen, sie
hält auch gesund. Das sieht man schon, wenn man auf die Situation der
Arbeitslosen blickt: Hier ist die Zahl der psychischen Erkrankungen
weitaus höher als bei den Berufstätigen."
Sprecherin: Man kann Arbeit also aus mehreren Gründen positiv
sehen:
O-Ton Sonja Gibis 17 sec.
"Arbeit führt auch dazu, dass man sich aktiv fühlt, wertvoll und
gebraucht. Übrigens hat auch der Arbeitgeber etwas davon, wenn er
einen Arbeitsplatz so gestaltet, dass die Mitarbeiter Freude haben
und das Gefühl, sinnvolle Arbeit zu leisten. Denn das steigert nicht
nur die Gesundheit, es macht auch produktiver."
Sprecherin: Ob man beim Job Freude hat, liegt nicht zuletzt am
Chef. Was macht einen guten Vorgesetzen aus?
O-Ton Sonja Gibis 17 sec.
"Ein guter Chef sollte nicht jeden Schritt kontrollieren, sondern
seinen Mitarbeitern Spielraum für Entfaltung geben. Wichtig ist auch,
dass er ihnen zeigt, dass er sie schätzt. Statt zu denken 'das merken
die schon von alleine', sollte er öfter explizit sagen 'gut gemacht'
und auch offen ein Lob aussprechen."
Abmoderationsvorschlag:
Wenn Ihr Chef zu sparsam ist mit seinem Lob, können Sie
nachhelfen, schreibt die "Apotheken Umschau". Gehen Sie einfach mal
zu ihm oder ihr hin und sagen, dass sie sich über ein persönliches
Lob freuen. Oft wirkt das Wunder!
ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.06.2016 - 04:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1367751
Anzahl Zeichen: 2783
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Baierbrunn
Kategorie:
Arbeit
Diese Pressemitteilung wurde bisher 466 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Spaß statt Stress: Wie Arbeit gesund machen kann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau otp-spass-im-job-au6b.mp3 bme-spas (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau otp-spass-im-job-au6b.mp3 bme-spas
Bewerben mit Diabetes - Beim Vorstellungsgespräch sollte die Erkrankung keine Rolle spielen ...
Menschen mit Diabetes können bei einen Vorstellungsgespräch ihre Erkrankung ruhig für sich behalten. Reiner Hub, Sozialreferent beim Verein DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V. rät im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" davon ab, gleich damit herauszurücken, dass man Diabetes ha
Arbeitsunfähig: Frauen häufiger - Männer länger (FOTO) ...
Knapp 47 Prozent der hkk-Mitglieder haben sich 2015 mindestens einmal krankschreiben lassen - sieben Prozent mehr als im Jahr davor. Insgesamt war jedes berufstätige hkk-Mitglied durchschnittlich rund elf Tage krankgeschrieben - ein Tag mehr als in 2014. Das ist das Ergebnis des aktuellen hk
Fairness im Fussball - Foulspiel in der Sportindustrie? ...
Ab heute richten sich die Augen der Fussballwelt auf Frankreich, wo für einen Monat der Ball rollt. Doch wo und wie wurde dieser hergestellt? Die zweite Studie der Vescore-Nachhaltigkeitsreihe zeigt die Risiken in der Versorgungskette der Sportartikel- und Textilindustrie auf, die eng mit den
Schummer: Länder können jetzt in neue Arbeitsplätze für Schwerbehinderte investieren ...
Fördermittel für Integrationsfirmen abrufen Der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) hat den Förderstopp für Integrationsfirmen aufgehoben. Dank des 150-Millionen-Förderprogramms der unionsgeführten Bundesregierung können auch alle Bundesländer nachziehen und in neue Arbeitsplätz




