Badische Neueste Nachrichten: zu Verhältnis Deutschland/Polen
Kommentar von Martin Ferber
ID: 1369347
dass die große Party ausfällt. Zum Feiern ist niemandem zumute. Und
es bleibt die Erkenntnis, dass Freundschaft weder beschlossen noch
von oben verordnet werden kann, sondern täglich gelebt werden muss.
Regierungen kommen und gehen, doch die Menschen bleiben. Auf dieser
Basis lässt sich aufbauen. Auch wenn es wohl länger dauert, als man
in der ersten Euphorie vor 25 Jahren glaubte.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.06.2016 - 21:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1369347
Anzahl Zeichen: 646
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Karlsruhe
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 404 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Neueste Nachrichten: zu Verhältnis Deutschland/Polen
Kommentar von Martin Ferber"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Neueste Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auf der Zielgeraden der Legislaturperiode haben Union und FDP noch ein Gesetz durch den Bundesrat bekommen, das die Rechte der Verbraucher nachhaltig stärkt. Mit abschreckend hohen Bußgeldern und neuen Obergrenzen für Gebühren will es unlauterer Telefonwerbung, übereifrigen Inkassobüro
Weitere Mitteilungen von Badische Neueste Nachrichten
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Flüchtlinge ...
Der Flüchtlingsstrom ist zum Rinnsal geworden. Statt 20 000 oder 30 000 Menschen pro Monat wie im Vorjahr kamen in Mai gerade noch 5000 nach NRW. Der Pakt der EU mit der Türkei mag umstritten sein, doch er entfaltet tatsächlich Wirkung. Wer nun glaubt, das Problem s
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Brexit ...
Die Briten ticken einfach anders als die Europäer auf dem Festland. Mit ihren Autos fahren sie links, und ihr Pfund behalten sie als Währung. Das ist es auch schon mit der Folklore, wenn es um den möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union geht. Denn die Folgen eines Ja z
Rheinische Post: Kommentar / Schulden-Theater = Von Thomas Reisener ...
Seit Generationen hinterlassen die NRW-Landesregierungen künftigen Generationen immer mehr Schulden. Per Schuldenbremse musste erst der Bund über das Grundgesetz die Fortsetzung dieser Politik verbieten. Und weil das so schön verantwortungsvoll klingt, wollen die Landespolitiker dasselbe nun
Rheinische Post: Kommentar / Sicher gut gemeint = Von Stefan Weigel ...
Die Stadt Mülheim hat ohne Zweifel ein ehrenvolles Motiv für ihre Entscheidung, Kindergartenkindern Fahrten in Reisebussen zu untersagen. Denn die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ist ein hohes Gut. Und ein Beckengurt ist schlechter als ein Kindersitz, der mit einem Dreipunktgurt befe




