Europas Beste Arbeitgeber 2016 ausgezeichnet
ID: 1370072
mit 23 Unternehmen im aktuellen Spitzenfeld der besten europäischen
Arbeitgeber vertreten
Das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place
to Work hat heute die Gewinner des Wettbewerbs «Europas Beste
Arbeitgeber 2016» bekannt gegeben. 23 deutsche Unternehmen und
Niederlassungen europaweit tätiger Konzerne platzierten sich dabei
erfolgreich auf der jährlich veröffentlichten 100-Besten-Liste. Im
Ländervergleich belegt Deutschland wie im Vorjahr den zweiten Platz;
hinter Großbritannien und gefolgt von Dänemark, Frankreich und
Niederlande.
Die Gewinner aus Deutschland
In der Kategorie «Europas Beste Arbeitgeber - Multinationale
Unternehmen» ist Deutschland mit 16 Unternehmen bzw.
Unternehmensstandorten internationaler Konzerne vertreten: Mars
(Verden), Daimler Financial Services (Stuttgart), EMC (Schwalbach),
Cisco (Hallbergmoos), Adecco (in D: DIS AG; Düsseldorf), W.L. Gore
(Putzbrunn), NetApp (Kirchheim), Volkswagen Financial Services
(Braunschweig), Cadence Design Systems (Feldkirchen), Hyatt (Mainz),
SAS (Heidelberg), SAS Institute (Heidelberg), Qlik Tech (Düsseldorf),
Johnson & Johnson (Norderstedt) und Phoenix Contact (in D: Phoenix
Contact + Phoenix Contact Electronics; Blomberg / Bad Pyrmont).
Europäischer Gesamtsieger in der Multinational-Kategorie wurde Mars,
gefolgt von Daimler Financial Services und EMC. Daimler Financial
Services gewann zudem den Sonderpreis in der Kategorie
«Work-Life-Balance».
In der Größenklasse «Europas Beste Arbeitgeber - Unternehmen über
500 Mitarbeiter» platzierten sich aus Deutschland der
IT-Dienstleister adesso AG aus Dortmund sowie die SBK
Siemens-Betriebskrankenkasse aus München unter den Besten.
Gesamtsieger wurde hier das französische Beratungsunternehmen
Davidson.
In der Größenklasse «Europas Beste Arbeitgeber - Unternehmen unter
500 Mitarbeiter» gelang fünf deutschen Unternehmen der Sprung auf die
europäische Besten-Liste: QAware (München), St. Gereon
Seniorendienste (Hückelhoven), Pascoe Naturmedizin (Gießen),
MaibornWolff (München) und viadee IT-Unternehmensberatung (Münster).
Den ersten Platz belegt hier das finnische IT-Unternehmen Vincit.
Hohe Beteiligung
Insgesamt nahmen in diesem Jahr rund 2.250 Unternehmen aus 19
europäischen Ländern mit über 2,6 Mio. Beschäftigten an dem weltweit
größten Arbeitgeberwettbewerb teil. Qualifiziert hatten sich diese
über die nationalen Great Place to Work Wettbewerbe wie «Deutschlands
Beste Arbeitgeber». Bewertungsbasis sind ausführliche repräsentative
Mitarbeiterbefragungen zur Arbeitsplatzqualität und
Arbeitgeberattraktivität in den teilnehmenden Unternehmen sowie eine
Analyse der Maßnahmen der Personalarbeit (Kultur-Audit).
Gute Arbeitsplatzkultur als Treiber des Unternehmenserfolgs
"Eine gute und attraktive Arbeitsplatzkultur fördert die Bindung,
Leistungsbereitschaft und Gesundheit der Mitarbeitenden und trägt so
in hohem Maße zum wirtschaftlichen Erfolg bei", sagt Frank Hauser,
Leiter des deutschen Great Place to Work Instituts. "Attraktive
Arbeitgeber haben zugleich deutliche Vorteile auf dem umkämpften
Personalmarkt. Wir freuen uns, dass es wieder zahlreiche Unternehmen
aus Deutschland ins Spitzenfeld der besten europäischen Arbeitgeber
geschafft haben."
Ziel der Benchmark-Wettbewerbe von Great Place to Work ist es,
Unternehmen aller Branchen und Größen bei der Entwicklung einer
besonders vertrauensvollen und förderlichen Arbeitsplatzkultur zu
unterstützen. Zugleich soll den Besten besondere Anerkennung und
Auszeichnung zukommen. Durchgeführt werden die nationalen und
europäischen Great Place to Work - Wettbewerbe jährlich seit 2002.
Die komplette Liste «Europas Beste Arbeitgeber 2016» ist hier
abrufbar:
www.greatplacetowork.de/beste-arbeitgeber/europas-beste-arbeitgeber
Fotos der Preisverleihung vom 16. Juni 2016 in Dublin können hier
heruntergeladen werden: https://goo.gl/Zd23cx
Anmeldung zum Folgewettbewerb ab sofort möglich
Zur Teilnahme an der neuen Runde der nationalen Great Place to
Work Befragung «Deutschlands Beste Arbeitgeber» können sich
Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und öffentliche Arbeitgeber
aller Art ab sofort anmelden unter: www.greatplacetowork.de.
Die Gewinner qualifizieren sich wieder für den europäischen
Gesamtwettbewerb. Zusätzlich führt Great Place to Work Deutschland
eine Reihe regionaler und branchenspezifischer
Benchmark-Untersuchungen zur Arbeitsplatzqualität und
Arbeitgeberattraktivität durch. Alle Teilnehmer profitieren -
unabhängig von einer möglichen Platzierung unter den Besten - von der
detaillierten Bestandsaufnahme, den vielfältigen
Vergleichsmöglichkeiten und der Unterstützung für ihre Entwicklung
als gute und attraktive Arbeitgeber.
Über Great Place to Work
Great Place to Work ist ein internationales Forschungs- und
Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei
der Entwicklung einer attraktiven und leistungsstarken
Unternehmenskultur unterstützt. Der Fokus liegt auf der Schaffung von
Vertrauen, Stolz und Teamgeist in der organisationalen Zusammenarbeit
und der Gestaltung unterstützender und förderlicher Maßnahmen des
Personalmanagements. Neben unternehmensspezifischen Analyse- und
Beratungsangeboten ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler,
regionaler und branchenspezifischer Benchmark-Untersuchungen in
Zusammenarbeit mit namhaften Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und
Medien regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der
Öffentlichkeit vor. Das deutsche Great Place to Work Institut wurde
2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln rund 80 Mitarbeiter.
Weitere Informationen: www.greatplacetowork.de
Pressekontakt:
Kommunikationsberatung Ansgar Metz
Haselbergstraße 19
D-50931 Köln
T +49 177 295 38 00
E-Mail: ansgar.metz@email.de
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Datum: 17.06.2016 - 10:54 Uhr
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