Zusatzbeiträge sind unsozial

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Zusatzbeiträge sind unsozial



(pressrelations) - tellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst fordert eine Abschaffung der Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung und der Praxisgebühr. Eine Zusatzbelastung von bis zu 136 Euro pro Jahr sei vor allem für Arbeitslose und sozial Schwache unerträglich. Ernst erklärt:

Jetzt schlagen die unsozialen Fehlkonstruktionen der letzten Gesundheitsreform voll durch. Zusatzbeiträge sind kleine Kopfpauschalen und der Einstieg in den Ausstieg aus der solidarischen Krankenversicherung. Das trifft vor allem sozial Schwache und Arbeitslose hart. Zusammen mit der Praxisgebühr erreichen die Zusatzbelastungen ein unerträgliches Niveau. Bis zu 136 Euro werden so pro Jahr zusätzlich fällig. Das ist das Gegenteil von mehr Netto und nutzt nur den Arbeitgebern, die sich aus der Finanzierung heraus stehlen können.

DIE LINKE fordert: Weg mit den Zusatzbeiträgen und weg mit der Praxisgebühr. Wer zum Arzt geht, darf nicht zur Kasse gebeten werden.


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drucken  als PDF  Niebels China-Phobie vermasselt Chancen für Klimaschutz Kopenhagen muss nicht scheitern
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Datum: 17.11.2009 - 18:35 Uhr
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