Cleantech als Standortargument / Germany Trade& Invest wirbt für Ostdeutschland in Nordamerika
ID: 1371427
Gange. Trotz der bestehenden Herausforderungen wollen ausländische
Investoren bei der Umgestaltung der Energieversorgung in Deutschland
mitwirken und davon profitieren. So investierte erst kürzlich der
US-amerikanische Technologiekonzern GE einen zweistelligen
Millionenbetrag in ein deutsches Unternehmen, das sich auf die
Produktion von Batteriespeichern spezialisiert hat. "Mit der Zunahme
von erneuerbaren Energien wächst auch die Bedeutung von Themen wie
Energieeffizienz und -speicherung sowie intelligenten Netzen.
Deutschland hat in diesem Feld eine klare Vorreiterrolle, auch in den
neuen Bundesländern", sagt Heiko Staubitz, Energieexperte bei Germany
Trade & Invest. So wurde beim Solarstromausbau beispielsweise in den
ostdeutschen Ländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen in
2015 mehr Leistung installiert als im Jahr zuvor.
Auch die Windenergie wird in den neuen Bundesländern weiter
ausgebaut. Mit dem Baustart des Betriebsgebäudes für den
Offshore-Windpark "Wikinger" in Mecklenburg-Vorpommern im Mai dieses
Jahres wurde auch mit dem Bau der ersten Pfähle für die Fundamente
der Anlagen begonnen. Ab 2017 wird der 350MW-Windpark des spanischen
Energiekonzerns Iberdrola sauberen Strom für mehr als 350.000
Haushalte produzieren.
Um auch potenziellen Investoren aus Nordamerika die Vorzüge des
Standorts Ostdeutschland im Bereich Cleantech näherzubringen,
organisiert Germany Trade & Invest zwei Investorenveranstaltungen in
Kanada (Montreal, 20. Juni) und den USA (Palo Alto, 23. Juni).
Experten von GTAI werden über den aktuellen Stand der Energiewende
und Investitionsmöglichkeiten in Ostdeutschland berichten. Zusätzlich
werden ausländische Unternehmer über ihre Erfahrungen in den neuen
Bundesländern sprechen.
Germany Trade & Invest (GTAI) ist die
Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die
Gesellschaft informiert deutsche Unternehmen über Auslandsmärkte,
wirbt für den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland und
begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.
Pressekontakt:
Esad Fazlic
T +49 (0)30 200 099-151
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Datum: 21.06.2016 - 14:20 Uhr
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