Köln: Freier Wähler fordert radikale Umkehr in der Kölner Verkehrspolitik.

Köln: Freier Wähler fordert radikale Umkehr in der Kölner Verkehrspolitik.

ID: 1371519

Bezirksvertreter der Freien Wähler kritisiert Verkehrspolitik im Rat und fordert Abgabe für Radfahrer und eine gleichzeitige Entlastung von Berufspendlern.




(firmenpresse) - Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern in Rodenkirchen geht auf Distanz zu den Ankündigungen von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, in Köln vornehmlich auf Radfahrer zugeschnittene Ampelschaltungen, sowie einen drastischen Wegfall von Autoparkplätzen umsetzen zu wollen:

„Hier wird deutlich wie stark das Bündnis im Rat auf Forderungen der Grünen Rücksicht nimmt. Für den Kölner Süden lehne ich eine solch einseitige Verkehrspolitik ab. Schon jetzt platzt die Verkehrsinfrastruktur aufgrund des Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums aus allen Nähten. Es werden Millionen in ein gigantisches Radwegenetz investiert, obwohl Radfahrer keinerlei Verkehrsabgaben bezahlen müssen. Beim motorisierten Individualverkehr hingegen wird das Geld aus ideologischen Gründen nicht für den Ausbau, sondern für den Rückbau des Straßennetzes verwendet. Auch der ÖPNV wird hochgradig subventioniert, denn die KVB arbeitet defizitär. Die Einnahmen aus den Fahrpreisen decken nicht die Kosten des Unternehmens. Beim Autofahrer kassiert der Staat Mineralölsteuer, KfZ-Steuer, Mehrwertsteuer und teure Parkgebühren ab. Fahradfahrer bezahlen hingegen nichts für eine verbesserte Infrastruktur. Ich bin für volle Gleichberechtigung und fordere deshalb eine kommunale Abgabe auch für Radfahrer und eine gleichzeitige Entlastung von jenen Autofahrern, die hier in Köln wohnen. Viele Pendler sind auf das Auto angewiesen und deshalb bin ich dafür, die jährlichen Gebühren für das Anwohnerparken auf einen symbolischen Wert von 5 Euro zu senken“, fordert Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Ziel müsse es sein, eine neue und bessere Infrastruktur für alle zu schaffen und die vorhandene nicht zu zerstören:

„Durch den Rückbau wichtiger Hauptverkehrsadern wie der Bonner Straße, fügen wir auch der Wirtschaft großen Schaden zu. Es geht hier ausschließlich darum das Autofahren unattraktiv zu machen und den Verkehr in die Wohnstraßen abzudrängen. Durch rückwärtsgerichtete Umweltpolitik setzt man aber die individuelle Mobilität aufs Spiel, die zu Wohlstand und hoher Wirtschaftsleistung beiträgt. In wenigen Jahren benötigen wir für umweltfreundliche Elektrofahrzeuge wieder genau jene Verkehrsinfrastruktur, die Frau Reker, CDU und GRÜNE jetzt zurückbauen möchten", ergänzt Torsten Ilg.


Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Zwischen Gotthard und BER - Schlüsselkompetenz Projektmanagement für den Standort Deutschland / GPM diskutiert Lösungswege auf Zukunftskongress Staat& Verwaltung DStGB zum Brexit: Repräsentative Demokratie stärken - Europa von unter aufbauen
Bereitgestellt von Benutzer: Koeln-Rodenkirchen-News
Datum: 21.06.2016 - 16:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1371519
Anzahl Zeichen: 2489

Kontakt-Informationen:

Kategorie:

Kommune


Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 21.06.2016

Diese Pressemitteilung wurde bisher 919 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Köln: Freier Wähler fordert radikale Umkehr in der Kölner Verkehrspolitik."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Torsten Ilg Bezirksvertreter Köln-Rodenkirchen (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Köln/Berlin: Freie Wähler: Es darf keinen weiteren Lockdown geben! ...
Die Hochwasserkatastrophe und die Lockdown-Schäden treiben viele Mittelständler und Hausbesitzern in den Ruin. „Wir Freien Wähler sind sehr besorgt über Spekulationen, dass Deutschland möglicherweise im Herbst wieder ein Lockdown bevorstehen könnte. So etwas darf überhaupt nicht mehr zur

Corona-Krise: Neue Partei für den Einzelhandel und die Gastronomie geplant #Mittelpunkt ...
(Köln / NRW) Die Folgen der Corona-Pamdemie sind hart. Vor allem für die Gastronomie, den Einzelhandel und den deutschen Mittelstand. Als "Unzureichend und viel zu spät" bezeichnen Verbände wie DEHOGA, diverse Einzelhandelsverbände oder Haus & Grund die Hilfen für betroffene Wirt

Zur Kommunalwahl2020 in Köln ...
(Köln) Die Kölner FREIEN WÄHLER werden in allen 45 Ratswahlkreisen antreten. Die Spitzenkandidaten für die Wahl zu den Bezirksvertretungen stellen sich in eigenen Video-Beiträgen vor. In Rodenkirchen tritt Torsten Ilg als Spitzenkandidat in den Ring, in Lindenthal Harald Schein, in der Innensta


Weitere Mitteilungen von Torsten Ilg Bezirksvertreter Köln-Rodenkirchen


Zwischen Gotthard und BER - Schlüsselkompetenz Projektmanagement für den Standort Deutschland / GPM diskutiert Lösungswege auf Zukunftskongress Staat& Verwaltung ...
Während deutsche Infrastrukturprojekte wie das Berliner Flughafenprojekt BER von Panne zu Panne taumeln, wurde in der Schweiz mit dem Gotthard-Basistunnel ein Mammutprojekt gerade zeit- und kostentreu abgeschlossen. "Angesichts der zahlreichen öffentlichen Großprojekte, die Kosten und Te

Deutsche Bauindustrie zur Diskussionüber Bundesautobahngesellschaft: Bundesregierung muss Privatisierungsspekulationen beenden - Verkehrspolitische Vorteile der Reform stärker herausstellen ...
"In der öffentlichen Diskussion über die Gründung einer Bundesautobahngesellschaft werden derzeit Privatisierungsängste geschürt, die den Blick auf die Vorteile der Reform für das Bundesfernstraßennetz in Deutschland verstellen: nämlich die Beseitigung der offensichtlichen Ineffizien

Stuttgarter Nachrichten: Plebisziten ...
In der gnadenlosen Vergröberungslogik eines Plebiszits werden eben genau diese Abwägungen zu einem rabiaten und detailblinden Ja oder Nein abgeschliffen. Das etabliert eine neue Art des öffentlichen Dialogs, in dem sich das politische Gespräch zu einem kämpferischen Freund-Feind-Modus vulgar

Rehberg: Licht und Schatten bei den Gesprächen von Bund und Ländern ...
Bundestag darf nicht zum Abnicker der Vorstellungen der Ministerpräsidenten werden Am gestrigen Donnerstag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder über die Bund-Länder-Finanzbeziehungen beraten. Hierzu erklärt der haushaltspolitische S


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z