Comedy-Star Michael Kessler hält nichts von Schönheits-OPs
Der „Switch Reloaded“-Darsteller in der SPIESSER-Vertretungsstunde über seine große Nase und Botox-Behandlungen
Mehr über die Kessler-Vertretungsstunde in SPIESSER Nr. 126(firmenpresse) - Dresden, 18. November 2009 – Der Schauspieler und Comedy-Star Michael Kessler hält nichts von Schönheits-OPs und Botox. Das hat er jetzt während einer Vertretungsstunde von SPIESSER – die Jugendzeitschrift deutlich gemacht, die er im Fach Biologie einer zehnten Klasse der Realschule Köln-Deutz gegeben hat. „Botox ist ein Nervengift, das Hautbereiche lähmt. Als Schauspieler arbeite ich mit meinem Gesicht. Wenn das Botox mein Gesicht lahm legen würde, könnte ich meinen Beruf nicht mehr ausüben.“
Mit den Schülern diskutiert Kessler intensiv darüber, welche Eingriffe akzeptabel sind und welche nicht. „Ich glaube, wir sind uns einig: Wenn man einen angeborenen Fehler hat oder etwas Schlimmes durch Unfälle passiert, ist es toll, dass die Medizin diesen Menschen helfen kann.“ Schönheits-Operationen steht der „Switch Reloaded“-Star jedoch kritisch gegenüber. „Mich hat mal ein Kollege ernsthaft gefragt, ob ich mir die Nase hätte so operieren lassen. Ist nicht der Fall. Ich lebe mit meiner großen Nase eigentlich ganz gut.“
Zum Abschluss der SPIESSER-Vertretungsstunde appelliert Kessler an die Vernunft der Schüler: „Ich glaube, das wir nach außen immer mehr Verantwortung abgeben. Wir gehen zum Arzt und sagen ‚Mach mich gesund‘ oder ‚Mach mich schön‘. Dabei kann man selber etwas tun, um sich jung zu halten.“ Sein Appell an die Jugendlichen: „Bleibt so wie ihr seid, habt Selbstbewusstsein und dann geht das!“
Video der Kessler-Vertretungsstunde:
http://www.spiesser.de/artikel/vertretungsstunde-mit-michael-kessler
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Frank Plümer
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Datum: 18.11.2009 - 13:33 Uhr
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Freigabedatum: 18.11.2009
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