40 Prozent der Unternehmen nutzen Online-Meetings
Web- und Videokonferenzen ersetzen kostspielige Reisen / Collaboration Tools erleichtern die interne Kommunikation
In der internen Kommunikation setzen viele Unternehmen auf so genannte Collaboration Tools, also Software-Anwendungen, die die Zusammenarbeit innerhalb einer Projekt- oder Arbeitsgruppe erleichtern sollen. ?Für das Gelingen von Projekten und eine produktive Zusammenarbeit im Team ist eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation der Mitarbeiter untereinander ein wichtiger Faktor?, sagt Biffar. ?Dezentrale Anwendungen, zum Beispiel für die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, Mindmapping-Tools, Filesharing- oder Kurznachrichten-Dienste, können den firmeninternen Informationsaustausch vereinfachen und dabei helfen, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.? Rund jedes achte Unternehmen (13 Prozent) verwendet bereits Büro-Software wie Google Docs, Zoho oder Etherpad, um online gemeinsam Dokumente zu erstellen und in Echtzeit zu bearbeiten. In jedem zehnten Unternehmen (10 Prozent) nutzen Mitarbeiter außerdem Wikis, um internes Wissen zentral zu organisieren und gemeinschaftlich zu verwalten.
Zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research in Deutschland durchgeführt hat. Dabei wurden Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und IT-Leiter von 1.108 Unternehmen aller Branchen mit einer Größe ab 20 Mitarbeitern befragt.
Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Datum: 27.06.2016 - 09:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1373362
Anzahl Zeichen: 3359
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Information & TK
Diese Pressemitteilung wurde bisher 315 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"40 Prozent der Unternehmen nutzen Online-Meetings"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Waschmaschine, Heizung oder Rollläden einfach mit einem Wisch auf dem Smartphone bedienen ? das könnte schon bald in deutschen Haushalten verbreitet sein, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt. Demnach sagen gut 28 Prozent der Smartphone-Nutzer: Ich kann m
Europäischer ITK-Markt wächst etwas langsamer ...
Umsatz legt in diesem Jahr um 0,7 Prozent auf 686 Milliarden Euro zu Britischer ITK-Markt schrumpft leicht um 0,5 Prozent Weltweite ITK-Umsätze wachsen voraussichtlich um 1,8 Prozent Nach einem starken Umsatzanstieg im vergangenen Jahr wächst das Geschäft mit Prod
3D-Druck ermöglicht maßgeschneiderte Produktion ...
Ein selbst entworfenes Smartphone, Ersatzteile für Flugzeugtriebwerke oder sogar menschliche Organe auf Knopfdruck: Was vor einigen Jahren noch wie Science Fiction klang, ist mit innovativen 3D-Druckverfahren heute schon möglich ? und bietet riesige Chancen für die Fertigung und Logistik. Das ze
Weitere Mitteilungen von BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
myRobocenter erhält den PayPal Merchant Award 2016 - BILD ...
Beim kürzlich stattgefundenen PayPal Partner-Event im Berliner eWerk wurde die Vorarlberger myRobotcenter GmbH mit dem begehrten Merchant-Award ausgezeichnet. myRobotcenter steht für Produktinnovation und besonderen Kundenservice. Mit flinken Haushaltsrobotern für beinahe jede Lebenslage sorg
Welotecübernimmt SATEL-Vertrieb in Österreich ...
Zum 1. Juni 2016 hat die Welotec GmbH alle österreichischen Vertriebsaktivitäten von SATEL Oy, dem finnischen Hersteller von UHF/VHF-Datenfunk-Modems und -Routern, übernommen. In Deutschland ist der Komplett- und Systemanbieter bereits seit über 10 Jahren der offizielle Partner von SATEL ? nun
Brexit-Folgen: Handy-Telefonate in Großbritannien bald teurer? ...
Die Briten haben sich, allen Warnungen zum Trotz, mit knapper Mehrheit für einen Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Dies hat weitreichende Folgen, auch wirtschaftlich. Es kann sogar demnächst auch Deutsche und andere EU-Bewohner betreffen, die mit ihrem Handy in Großbritannien t
Datenschutz-Experte füllt Brüsseler Lücke: EU-Grundverordnung endlich komfortabel nutzbar ...
Für Unternehmen in der Europäischen Union hat der Countdown begonnen: Nur noch bis 2018 haben sie Zeit, die Regelungen der europaweiten Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen. Diese wurde überraschend erst kürzlich beschlossen, im Amtsblatt publiziert und ist damit gültig. "Nur wird das ke




