VBG-Gefahrklasse sinkt für Zeitarbeitsunternehmen um 18,2 Prozent
ID: 1375090
das Jahr 2017 beschlossen die Mitglieder eine Senkung der
Gefahrklasse von 7,97 auf 6,52 Punkte. "Das entspricht einem Minus um
satte 18,2 Prozent", freute sich Martin Gehrke, stellvertretender
iGZ-Bundesvorsitzender und Mitglied der VBG-Vertreterversammlung
(Ausschuss Prävention).
"Die Lohnsumme des Zeitarbeitsunternehmens", erläutert Gehrke die
Auswirkungen in der Praxis, "muss mit der Gefahrklasse und dem
Beitragsfuß multipliziert und anschließend durch 1.000 dividiert
werden."
Das bedeute beispielsweise bei einer Lohnsumme pro einer Million
Euro eine VBG-Abgabe in Höhe von 26.080 Euro. Bislang mussten die
Zeitarbeitsfirmen dafür 31.880 Euro aufbringen, sparen ab 2017 also
5.800 Euro. "Das", so der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende,
"ist nicht zuletzt auch das Ergebnis einer jahrelangen konsequenten
Präventions- und Aufklärungsarbeit." Die ursprüngliche Intention des
Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, für größere
Beitragsgerechtigkeit bei den VBG-Abgaben zu sorgen, sei mittlerweile
Realität geworden.
Zur Erleichterung der Berechnung entwickelte Gehrke übrigens einen
speziellen Beitragsservice exklusiv für die iGZ-Mitgliedsunternehmen:
Jährlich stellt der iGZ den Mitgliedern Anfang April eine
Excel-Tabelle, ein manuelles Berechnungsblatt sowie eine Erklärung
für die VBG-Beiträge zur Verfügung, so dass die Beitragsberechnung
schnell und komfortabel erledigt werden kann.
Pressekontakt:
Wolfram Linke, 0251 32262-152, linke@ig-zeitarbeit.de
Maren Letterhaus, Tel: 0251 32262-153, letterhaus@ig-zeitarbeit.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.06.2016 - 12:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1375090
Anzahl Zeichen: 1856
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Münster
Kategorie:
Arbeit
Diese Pressemitteilung wurde bisher 323 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"VBG-Gefahrklasse sinkt für Zeitarbeitsunternehmen um 18,2 Prozent"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
iGZ Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anlässlich ihrer Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung „Jetzt in den Job: Integration in Arbeit lohnt sich!“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der Bundesagentur für Arbeit, von kommunalen Spitzenverbänden, Unternehmen, Spitzenverbänden der Wirtschaft und Gewerkschaften erk
Inflationsausgleichsprämie für Zeitarbeitskräfte in der M+E-Industrie ...
Vollzeitbeschäftigte Zeitarbeitnehmer erhalten für Zeiten des Einsatzes in Betrieben der Metall- und Elektroindustrie zusätzlich zum Arbeitslohn eine gemäß § 3 Nr. 11c EStG steuer- und sozialversicherungsfreie Inflationsausgleichsprämie von bis zu 2.300 Euro. Darauf einigten sich jetzt die Ve
Bundesarbeitsgericht bestätigt Gesamtschutz in der Zeitarbeitsbranche ...
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat am 31. Mai in Erfurt (Az. 5 AZR 143/19) entschieden, dass der Gesamtschutz für Zeitarbeitskräfte in Deutschland gewährleistet ist und die Revision der Klägerin zurückgewiesen. Dazu äußert sich die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) des Bundesarbeitgeb
Weitere Mitteilungen von iGZ Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.
Weiß: 40 Jahre Mitbestimmungsgesetz stehen für Wohlstand und wirtschaftlichen Erfolg ...
Beteiligung der Arbeitnehmer als Zukunftschance Vor 40 Jahren, am 1. Juli 1976, ist das Mitbestimmungsgesetz in Kraft getreten. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe Peter Weiß: "Ohne unser Mitbestimmungsmodell wären der wirtschaftliche Erfolg der Unternehmen in unse
Selbstoptimierung: Wie Menschen und Unternehmen vom Megatrend profitieren - Whitepaper von news aktuell (FOTO) ...
news aktuell hat ein neues Whitepaper zum Thema "Selbstoptimierung" veröffentlicht. Unter dem Titel "Wie Menschen und Unternehmen vom Megatrend profitieren" wendet sich die dpa-Tochter an Kommunikationsfachleute und andere Unternehmensvertreter. Im Whitepaper kommen Expert
INSM-Integrationsmonitor / Wenn aus Flüchtlingen Erwerbspersonen werden ...
Erste Daten deuten darauf hin, dass immer mehr Flüchtlinge nun auch den Arbeitsmarkt erreichen. Sowohl die Anzahl der Beschäftigten aus den Hauptherkunftsländern steigt, als auch die Zahl der Arbeitslosen aus diesen Regionen. Der INSM-Integrationsmonitor analysiert die vorliegenden Daten und
BA-Presseinfo Nr. 29: Der Arbeitsmarkt im Juni 2016: Stabiles Beschäftigungswachstum ...
"Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv. Die Arbeitslosigkeit ist erneut gesunken und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat kräftig zugenommen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist unvermindert hoch.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbe




