Heidelberg forciert das Thema Umweltschutz

Heidelberg forciert das Thema Umweltschutz

ID: 137536

Heidelberg forciert das Thema Umweltschutz



(pressrelations) - >- Kopenhagener Kommuniqué zum Umweltschutz unterschrieben
- Mitinitiator der VDMA-Richtlinie zur Messung der Energieaufnahme
- Grüne Druckproduktion hilft, Ressourcen zu schonen und Kosten zu senken

Der Klimaschutz genießt weltweit eine hohe Aufmerksamkeit. Auf dem vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen stattfindenden Klimagipfel soll ein neues globales Klimaschutz-Abkommen verabschiedet werden, und zwar als Nachfolge zum Kyoto-Protokoll, das 2012 ausläuft. Im Vorfeld dazu hat die University of Cambridge ein Kommuniqué zum Klimaschutz verfasst. Dieses fordert, umgehend konkrete Klimaschutzmaßnahmen weltweit verbindlich zu vereinbaren und zu unterstützen. Der Anstieg der Erderwärmung soll um maximal zwei Grad Celsius auf Basis der Durchschnittstemperatur zu Beginn der Industrialisierung beschränkt werden. Dieser Appell der Wirtschaft an die Politik ist bisher von mehr als 900 Unternehmen per Unterschrift unterstützt worden.

Auch die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat dieses Kommuniqué unterschrieben. "Wir möchten damit zeigen, dass Heidelberg hinter den genannten Klimaschutzzielen wie Energieeffizienz, Low-Carbon-Produkte und -Dienstleistungen voll und ganz steht und diese auch mit eigenen Maßnahmen unterstützt", betont Stephan Plenz, Vorstand Technik bei Heidelberg.

Mitinitiator der VDMA-Richtlinie zur Messung der Energieaufnahme

Heidelberg ist Mitinitiator der VDMA-Richtlinie zur Messung der Energieaufnahme an Bogenoffsetdruckmaschinen (VDMA: Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.). Die Richtlinie wird als VDMA-Einheitsblatt Anfang 2010 veröffentlicht und schafft eine wichtige Grundlage, um Druckmaschinen hinsichtlich Energieaufnahme und Energieeffizienz objektiv zu bewerten. Auch Klimabilanzen für Druckprodukte (CO2-Fußabdruck) und Betriebskostenabschätzungen benötigen eine branchenweit einheitliche Messung. Damit Druckereien Fördergelder für neue Druckmaschinen erhalten, muss nachgewiesen werden, dass durch die Investition die Energiebilanz verbessert wird. "Wir begrüßen es, dass nun bei der Bewertung des Energieverbrauchs einheitliche Vergleichskriterien und genaue Methoden der Quantifizierung vorliegen", erklärt Stephan Plenz.



Grüne Druckproduktion hilft, Ressourcen zu schonen und Kosten zu senken

"Aus unserer Sicht ist Umweltschutz kein vorübergehendes Modethema, sondern eine Entwicklung, die uns aufgrund der Knappheit der Ressourcen und der steigenden Energiepreise schon lange beschäftigt und in Zukunft noch mehr begleiten wird", beschreibt Stephan Plenz.
"Heidelberg ist hier in dreifacher Hinsicht gefordert: an unseren Standorten, in der Entwicklung und Produktion unserer Produkte und vor allem bei der Unterstützung unserer Kunden", so Plenz weiter. Seit über zehn Jahren betreibt Heidelberg einen aktiven Umweltschutz (z. B. EMAS / ISO 14001 seit 1996), der sich durch die gesamte Wertschöpfungskette zieht. Gleichzeitig unterstützt Heidelberg seine Kunden in allen Aspekten des "Green Printing" und arbeitet intensiv an den Einflussfaktoren. Das Ziel ist, Ressourcenverbrauch, Emissionen und Abfälle zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden. Ein intensiver Dialog mit den Anwendern, den Druckereien, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie. Die Reduzierung der Makulatur ist dabei der größte Hebel zur Verbesserung und steht im Zentrum der Entwicklung und Beratung.

Heidelberg hatte zur drupa 2008 erstmalig den Heidelberg ECO Printing Award ausgeschrieben, um der grafischen Industrie eine breite Plattform für das Thema Umwelt und Druck zu geben. Der Heidelberg ECO Printing Award soll alle zwei Jahre vergeben werden und zeichnet zwei Kategorien aus: nachhaltiges Gesamtkonzept einer Druckerei und eine spezifische Einzellösung.

Um den Know-how-Austausch der ökologisch aktiven Druckereien untereinander zu fördern und so bereits erfolgreich umgesetzte Ideen auch anderen zugänglich zu machen, initiierte Heidelberg im Frühjahr dieses Jahres auch einen "Umweltdialog". Darüber hinaus ist Heidelberg offizieller Kooperationspartner für den CO2-Rechner des Bundesverbands Druck und Medien (bvdm).

Vor kurzem veröffentlichte Heidelberg seinen aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Dort sind erfolgreiche Kundenbeispiele und Tipps für die grüne Druckerei beschrieben. Gezeigt wird, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg nicht in Widerspruch stehen und sogar neue Kunden bringen. Ebenfalls erläutert werden die zwölf Schritte auf dem Weg zur "grünen Druckerei".

Der Nachhaltigkeitsbericht und alles rund um das Thema Nachhaltigkeit des Unternehmens stehen im Internet unter www.heidelberg.com/eco bereit.

Weitere Informationen zum Kopenhagener Kommuniqué:
www.copenhagencommunique.com


Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Phone: +49 (6221) 92 5066
Fax: +49 (6221) 92995066
E-Mail: Hilde.Weisser@heidelberg.com
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  KACO new energy vermarktet Anlage zur solaren Wasseraufbereitung euro engineering AG mit attraktiven Stellenangeboten beim Tag der Technik-Kommunikation an der RWTH Aachen
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.11.2009 - 05:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 137536
Anzahl Zeichen: 0

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 268 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Heidelberg forciert das Thema Umweltschutz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Heidelberger Druckmaschinen AG (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

HEIDELBERG steigert nach neun Monaten im GJ 2025/2026 die Profitabilität deutlich – strategische Neuausrichtung im Plan ...
- Umsatz nach neun Monaten mit rund 6,1 Prozent über Vorjahreswert - Bereinigtes EBITDA gegenüber Vorjahr deutlich verbessert; Effizienzmaßnahmen mit spürbaren Effekten - Auftragseingang erwartungsgemäß unter Vorjahr durch Entfall drupa-Effekt sowie aufgrund wirtschaftlicher Rahmenbeding

HEIDELBERG mit erfreulichem ersten Halbjahr 2025/2026 aufgrund deutlich verbesserter Profitabilität ...
Korrigierte Fassung der Meldung vom 12.11.2025 07:38 Bitte beachten Sie die Korrektur im ersten Absatz (519 Mio. €) und im dritten Absatz (551 Mio. € erzielt (Vorjahreswert: 571 Mio. €). Es folgt die korrigierte Pressemeldung : - Umsatz nach sechs Monaten um rund 8? Prozent gegenüber de

HEIDELBERG mit erfreulichem ersten Halbjahr 2025/2026 aufgrund deutlich verbesserter Profitabilität ...
- Umsatz nach sechs Monaten um rund 8? Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert - Bereinigtes operatives Ergebnis (EBITDA) hat sich gegenüber Vorjahr verdoppelt - Zukunftsplan in der planmäßigen Umsetzung – Personal- und Effizienzmaßnahmen beginnen zu greifen - HEIDELBERG


Weitere Mitteilungen von Heidelberger Druckmaschinen AG


KACO new energy vermarktet Anlage zur solaren Wasseraufbereitung ...
> RayWOx nutzt Sonnenlicht zur Reinigung von Abwässern KACO new energy vermarktet künftig unter dem Namen RayWOx eine Anlage zur solaren Wasseraufbereitung. Die Anlage stellt eine Weiterentwicklung der photokatalytischen Abwasserreinigungstechnologie dar. Kernstück ist ein neuartiger Solar

Städte wollen noch mehr Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen ...
. Klimakonferenz der Städte vom 16.-18. November 2009 in Hamburg erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Es ist gut, dass die Städte den Kampf gegen den Klimawandel gemeinsam aufnehmen. In den Städten werden 80 Prozent der Treibhausgase produzi

Damit es länger bunt bleibt : Neuer Hörfunkbeitrag über Schnittblumen auf www.aid.de ...
p://www.aid.de'>www.aid.de (aid) - Ein Blick nach draußen kann im Moment etwas trostlos sein: Die Natur hat im Winter nicht viel Blühendes zu bieten. Also holt man sich die Blumen ins Haus. Ein dekorativer Lichtblick, der Stimmung schafft. Schnittblumen sind in Deutschland sehr beliebt:

Gender-Marketing bei Lebensmitteln: Geschlechterstereotype in der Ernährungskommunikation überwinden ...
> (aid) - Rosa für Mädchen, blau für Jungs. - Althergebrachte Muster von Geschlechteridentität machen auch vor dem Lebensmittel-Marketing nicht Halt. Das demonstrierten Eva Kreienkamp, Jana Rückert-John und Gunther Hirschfelder im Rahmen des 12. aid-Forums zum Thema "Männer wollen meh


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z