DIN-Regelwerk für die fachliche Beurteilung der Beratungsqualität im "City Contest" (FOTO)
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(ots) -
Banken und Sparkassen nutzen seit Jahren Auszeichnungen und
Mediensiegel, um ihre Bestandskunden für sich zu begeistern und
Neukunden zu gewinnen. Hinter jeder erworbenen Auszeichnung steht in
der Regel ein Testverfahren oder eine Kundenbefragung. In den letzten
Jahren konnte man beobachten, dass die Durchführung von Bankentests -
mit Hilfe von Medienpartnern - exorbitant gestiegen ist. Die
zahlreichen Anbieter unterscheiden sich in der Qualität ihrer
Testmethodik und -durchführung.
Sowohl in den Schaufenstern als auch auf den Internetportalen der
Banken nehmen die - im Nachgang zu den Tests erworbenen -
Auszeichnungen und Mediensiegel immens zu. Für den Verbraucher wird
es zunehmend schwieriger den Überblick zu behalten und die Wertigkeit
der Siegel richtig einzuschätzen.
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH (kurz: "GfQ") hat sich
dieser Thematik angenommen und einen Bankentest entwickelt, der sich
in seiner Ausprägung und seinem Qualitätsanspruch davon deutlich
unterscheidet.
Viele Studien zeigen, dass sich Verbraucher ein unabhängiges
Testinstitut mit entsprechender Fachexpertise wünschen.
Mit einem ausgewählten 8-köpfigen Fachbeirat und erfahrenen
Experten aus dem Bereich Bankentests und Mystery Shopping, wurde der
"GfQ City Contest 2017" - als neuartiger Bankentest - entwickelt.
Das Besondere daran sind sowohl die 14 festangestellten
"Profi-Tester" als auch die fachliche Detailtiefe des Fragebogens in
den Bereichen "Bedarfsanalyse" und "Produktempfehlung".
"Unser Anspruch ist es, dass wir eine gute von einer sehr guten
Riester-Beratung unterscheiden können", beschreibt Markus Gauder,
Geschäftsführer der GfQ, sein Ziel. Das gelingt u.a. dadurch, dass
ehemalige Bankkaufleute die Durchführung und Dokumentation der
Gespräche im Nachgang vornehmen. Dieses gelingt den Testern besonders
gut, da sie selbst jahrelang in diesem Themenkomplex gearbeitet
haben.
Der neue "City Contest" der GfQ, der ab dem 1. Juli 2016 bereits
in Form einer Pilotphase startete, konzentriert sich auf die erlebte
Beratungsqualität und orientiert sich dabei an etablierten Standards
im Bereich der Bedarfsanalyse.
"Wir freuen uns sehr, dass der neue "City Contest" bzw. der
zugrundeliegende Fragebogen jüngst durch das Institut für Finanznorm
(DEFINO) zertifiziert wurde. Dadurch sind wir der einzige
"Bankentest", der bereits heute die DIN SPEC 77222 vollständig in der
Bewertung der erlebten Beratungsqualität berücksichtigt", freut sich
Markus Gauder.
Die DIN SPEC 77222 regelt bereits heute die Bedarfsanalyse für
private Haushalte in Deutschland.
Die Grundformel für die DIN SPEC lässt sich relativ einfach
beschreiben:
"Absicherung geht vor Vorsorge". Diese Formel ist zwar schon in
vielen Häusern Tagesgeschäft, doch die Herausforderung wird es
künftig sein, für den Kunden zu ermitteln, welche konkreten Bedarfe
bzw. Produkte stehen auf der "persönlichen Prioritätenliste" ganz
oben, wenn ein Kunde mit einem monatlichen Sparbudget von maximal
50,- bis 100,- Euro beraten werden möchte.
Das Stichwort ist hier die "Detailtiefe" der Beratung. Richtig
ist, wenn die Berater/-innen im ersten Schritt erkennen, dass die
Absicherung der existentiellen Risiken vorrangig zu empfehlen ist.
Doch allein die Versorgungslücke - bspw. bei der Berufsunfähigkeit
und der Haftpflicht - zu erkennen, reicht für eine Beratung im Sinne
der DIN SPEC 77222 noch nicht aus.
Die sich daran anschließende Herausforderung für die Berater wird
es sein, dem Kunden die richtigen Laufzeiten bzw. Absicherungshöhen
(als Soll- bzw. Zielwerte) zu empfehlen, da nur dann auch eine
vollständige und richtige Bedarfsbefriedigung gegeben ist.
Für die beiden Testfälle im "City Contest" erfolgt die fachliche
Beurteilung bzgl. der "richtigen Prioritäten" auf Basis des
"GfQ-Finanzhauses".
Der "GfQ City Contest" wird im kommenden Jahr erstmals die Banken
auf eine DIN-konforme Beratung kritisch unter die Lupe nehmen und
streng nach den Regeln der DIN SPEC 77222 die erbrachten Leistungen
der Bankberater bewerten, um die BESTE BANK in über 400 Städten
auszuzeichnen.
Über die Gesellschaft für Qualitätsprüfung (GfQ):
Die GfQ (www.G-f-Q.de) ist eine Gesellschaft, die sich
ausschließlich mit der fundierten Qualitätsprüfung auf Basis von
anerkannten Qualitätsstandards und Normen beschäftigt. Vor diesem
Hintergrund gibt es drei Themenbereiche, die die GfQ für ein
ganzheitliches und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Bereich
"Banking" anbietet: den "GfQ City Contest" als Verbrauchertest auf
Basis der DIN SPEC 77222, Prozess-Zertifizierungen für alle
relevanten Bedarfsfelder und Kundengruppen und die Mitwirkung bei der
Konzeption von Qualitätscockpits in Filialbanken.
Weitere Quellen: www.geprüfte-Beratungsqualität.de
Pressekontakt:
Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
Eberhardstraße 51
70173 Stuttgart
Markus Gauder, Geschäftsführer
Telefon 0711 - 553 249 99
E-Mail: info@g-f-q.de
www.G-f-Q.de
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Datum: 12.07.2016 - 07:55 Uhr
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