Italiens Bankenkrise
ID: 1380241
Stimmen mehren sich, dass die EU-Staaten den italienischen Banken mit 150 Milliarden unter die Arme greifen sollen. Am sinnvollsten wäre es aber wohl, wenn sich Italiens Banken selbst aus dem Sumpf ziehen. Eine neue Finanzkrise wie in 2008 will niemand.
Eines der Lieblingsreiseländer Deutschlands sitzt auf 2200 Milliarden Euro Staatsschulden, mit 130 Prozent des BIPs ist das nicht wenig. Und es betrifft viele europäische Banken, denn sie besitzen Forderungen etwa aus italienischen Staatspapieren gegen das Land.
Der sogenannte "Bail-in", also dass Versicherungen und Banken aus dem Euroraum, sowie große und kleine Anleger Geld locker machen müssen, würde die Krise in Italien noch verschlimmern. Andererseits rechnen viele mit einem deutlichen Anstieg der Goldnachfrage, nicht nur in Italien, sollte es zu einem "Bail-in" kommen. Der sichere Hafen Gold könnte daher verstärkt angefahren werden.
Auch Goldgesellschaften wie etwa TerraX Minerals oder Rye Patch setzen auf Gold. Besonders große Goldvorräte soll es beim rund 118 Quadratkilometer umfassenden Yellowknife-Goldprojekt von TerraX - https://www.youtube.com/... - in Kanada geben. Bis zu 60,60 Gramm Gold pro Tonne Gestein brachten die Bohrungen.
Rye Patch - https://www.youtube.com/... - wird voraussichtlich nächstes Jahr mit der Goldproduktion beginnen. Die Florida Canyon-Goldmine sowie weitere Goldprojekte in Nevada gehören zum Portfolio von Rye Patch.
Neben der italienischen Bankenkrise gibt es auch Unsicherheiten in Bezug auf China, die dem Goldpreis weiteren Aufschwung verleihen könnten. Denn Chinas Ansprüche im Südchinesischen Meer wurden gerade vom Schiedshof in Den Haag als unrechtmäßig verworfen, was zu Spannungen zwischen China und den USA führen könnte.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations - Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 15.07.2016 - 06:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1380241
Anzahl Zeichen: 5820
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Herisau
Kategorie:
Finanzwesen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 826 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Italiens Bankenkrise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Swiss Resource Capital AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Laut Prognosen könnte die weltweite Kernkraftkapazität bis 2050 rund 1.446 GWe erreichen. Früher ging man von 1.200 GWe aus. Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Premier American Uranium Corp. und Uranium Royalty Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte I
Details zur Jahres- und Sonderversammlung der Aurania-Aktionäre ...
Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU) (OTCQB: AUIAF) (FWB: 20Q) („Aurania“ oder das „Unternehmen“ – https://www.commodity-tv.com/ ondemand/companies/profil/aurania-resources-ltd/) gibt bekannt, dass die Jahreshauptversammlung und Sonderversammlung der Aktionäre (die „Versammlung“) am Don
Aurania gibt den Abschluss der ersten Tranche einer Privatplatzierung bekannt ...
Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU; OTCQB: AUIAF; FWB: 20Q) („Aurania“ oder das „Unternehmen“ – https://www.commodity-tv.com/ ondemand/companies/profil/aurania-resources-ltd/) gibt bekannt, dass das Unternehmen bezugnehmend auf seine Pressemitteilung vom 11. Mai 2026 die erste Tranche (die
Weitere Mitteilungen von Swiss Resource Capital AG
Italiens Bankenkrise ...
Italiens Banken nagen am Hungertuch und bräuchten dringend Geld. Da tut sich auch der sichere Hafen Gold wieder auf. Stimmen mehren sich, dass die EU-Staaten den italienischen Banken mit 150 Milliarden unter die Arme greifen sollen. Am sinnvollsten wäre es aber wohl, wenn sich Italiens Banken s
Juni 2016 - Jahreshoch im Mittelstand ...
techconsult publiziert seit vielen Jahren den IT-MittelstandsIndex. In einer monatlichen Befragung werden Lage und Erwartungen bezüglich Umsatz und IT-/TK-Investitionen in mittelständischen Unternehmen mit 10 bis 999 Mitarbeitern eingefangen. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung ging es i
IDC Studie: Jedes zweite Unternehmen in Deutschland will 2017 virtuelle IT-Arbeitsplätze aus der Public Cloud bereitstellen ...
Die Workplace-Modernisierung zählt zu den wichtigsten IT-Aufgaben der kommenden Jahre. Insbesondere aus Sicht der nachrückenden Generation Y ist Handlungsbedarf dringend geboten. Anwender haben trotz der hohen Bedeutung für die Mitarbeiterproduktivität aktuell nur auf jede zweite Anwendung gerÃ
Bilanz 2015 der GWQ ServicePlus AG / Erneute Umsatzsteigerung - GWQ bestätigt die langfristige Unternehmensstrategie ...
Auch im achten Geschäftsjahr nach der Gründung konnte der Vorstand der GWQ ServicePlus AG den Aktionären auf der Hauptversammlung (HV) am 13. Juli 2016 eine nochmals verbesserte Bilanz vorstellen. Neben den positiven Zahlen zu Umsatz und Gewinn überbrachte Dr. Johannes Thormählen den Aktion




