Altona Mining entdeckt 23,3% Kupfer und 2,9 g/t Gold und Fission Uranium trifft mit mehreren Bohrung

Altona Mining entdeckt 23,3% Kupfer und 2,9 g/t Gold und Fission Uranium trifft mit mehreren Bohrungen auf weitere hochgradige Mineralisierungen

ID: 1386396

Altona Mining entdeckt bis zu 23,3% Kupfer und fast drei Gramm pro Tonne Gold und Fission Uranium trifft bereits in geringer Tiefe in neun Bohrungen weitere hochgradige Anomalien an.




(firmenpresse) - Altona Mining entdeckt neue große und reichhaltige Kupferanomalien

Wie der angehende australische Kupfer-Goldproduzent Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH - https://www.youtube.com/watch?v=AM6fcy5MOPg -) mitteilte, traf man auf dem unternehmenseigenen 'Roseby South'-Projekt, welches übrigens kein Bestandteil des SRIG-Joint Ventures im Wert von mehr als 236 Mio. USD ist, auf anormale Gehalte. Bei Gesteinssplitterproben auf der Anomalie 'Harvest' entdeckte Altona neben 14,4% Kupfer auch 0,74 Gramm pro Tonne Gold. Übertroffen werden konnten diese bereits sehr hohen Gehalte sogar noch von der Anomalie 'Hobby', wo man sogar 23,3% Kupfer und 2,9 Gramm pro Tonne Gold entdeckte. Beide Anomalien seien von der Struktur her vergleichbar mit denen der 'Little Eva'-Lagerstätte, war aus dem Unternehmen zu hören.

'Roseby South' besitzt zwei genehmigte Explorationsgenehmigungen für eine Fläche von rund 475 qkm. Die Geländeprogramme begannen im April 2016 und zielten auf vererzte Korridore ab, die sich über die Länge der Liegenschaft erstrecken. Die Geländearbeiten konzentrierten sich auf sehr genaue Bodenprobenentnahmen, Prospektionsarbeiten und geologische Kartierungen. Die Anomalien 'Harvest' und 'Hobby' sind unter den zahlreichen Erkundungsgebieten die Ziele, die sich in einer frühen Abgrenzungsphase befinden.

Für diese Anomalien wird ein RC-Bohrprogramm geplant und in Abhängigkeit des Explorationsfortschritts wird Altona ebenfalls ein oder zwei andere Erkundungsgebiete, die zurzeit bewertet werden, durch Bohrungen überprüfen. Verschiedene Abkommen mit dritten Parteien und sogenannte 'Aboriginal Heritage Clearances' sind vor dem Bohrbeginn noch notwendig, was aber nicht mehr als drei Monate in Anspruch nehmen sollte, so Altona.


Fission trifft mit mehreren Bohrungen auf hochgradige Vererzungen an beiden Enden des 2,58 km langen Trends

Auch das in Kanadas Athabasca Basin operierende Uranexplorationsunternehmen Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295996 -) überzeugt wieder mit sehr hohen Gehalten vom Unternehmenseigenen und preisgekrönten 'Patterson Lake South'-Projekt.



In neun Bohrungen, die auf dem 'Patterson Lake South'-Projekt niedergebracht wurden - das auch die hochgradige 'Tripple R'-Lagerstätte beinhaltet -, schnitt das Unternehmen in geringer Tiefe weitere hochgradige Anomalien. Diese Bohrungen teilten sich wie folgt auf. Vier Bohrungen wurden auf der Zone 'R840W' und vier Bohrungen auf der Zone 'R1620E' sowie eine in der Lücke zwischen den Zonen 'R600W' und 'R00E' niedergebracht. Von entscheidender Bedeutung ist, dass eine mächtige und hochgradige, in geringer Tiefe lagernde Vererzung sowohl auf 'R840W' als auch 'R1620E' durchteuft wurde. Die 'R840W' und 'R1620E'-Zonen sind die westlichste und östlichste Zone auf Fissions 2,58 km langen Trend. Voller Stolz weist Fission explizit darauf hin, dass der hochgradige Kern der Zone 'R1620E' jetzt eine Streichlänge von über 95,0 m erreicht hat.

Der COO und Chef-Geologe von Fission Uranium, Ross McElroy, zeigte sich höchst erfreut und kommentierte die neuen Ergebnisse so:

"Unsere Strategie, beide Enden unseres 2,58 km langen vererzten Trends, der der längste in der Region des Athabasca Basin ist, anzuvisieren, erweist sich als voller Erfolg. Die Ergebnisse aus den Zonen 'R840W' und 'R1620E' schließen eine mächtige, hochgradige Vererzung nahe der Oberfläche ein. Wir haben ebenfalls den hochgradigen Kern der Zone 'R1620E' auf über 95 m verlängert, was für das Potenzial dieser schnell anwachsenden Zone spricht."

Ein sehr gutes Bohrloch ist unter Anderem PLS156-500, das auf eine 43,0m lange Gesamtverbundvererzung traf und sogar über eine Strecke von 8,48 m Gehalte von >10.000 cps schnitt.

Für die Unternehmensbewertung gilt es zu beachten, dass die hochgradigen Zonen 'R840W' und 'R1620E' noch nicht in die Ressourcenschätzung aufgenommen wurden, aber schon jetzt andeuten, dass sie Potenzial für eine massive Aufstockung der Ressourcen besitzen.


Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte




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