Betriebliche Gesundheitsförderung - Investition in die Zukunft
Motivierte und gesunde Beschäftigte sind entscheidend für den unternehmerischen Erfolg – unabhängig von der Größe der Betriebe. Das gilt auch für „Kleinunternehmen“ von Freiberuflern, wie einer Steuerkanzlei oder einer Arztpraxis.
Kristina Heuser-Köllner, M.Sc., Dipl.Medizinökonomin, BGM-Expertin DGfG(firmenpresse) - Wenn Beschäftigte der Arbeit fern bleiben, geht nicht nur die Arbeitszeit verloren, sondern es steigen auch die Kosten. „Noch“ gesunde Beschäftigte müssen zudem die Ausfälle kompensieren und werden überproportional belastet und gestresst.
Nachweislich begehen gestresste ArbeitnehmerInnen mehr Fehler und sind weniger produktiv. Außerdem sind Sie anfälliger für Infektionen und leiden häufiger unter den Langzeitfolgen wie bspw. Migräne, Schlafstörungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Als bekannte Erfolgsfaktoren haben sich deshalb in Unternehmen strukturierte Präventionsangebote und Stressmanagementprogramme für die Beschäftigten etabliert.
Ziel des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es im Rahmen von betrieblichen Gesundheitsförderungs- und Gesundheitsmanagementangeboten vermeidbare Belastungen zu verringern, sowie eine ausgewogenen Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Dabei bringt es zusätzlich weitere Vorteile für Unternehmen, Beschäftigte, die Anzeichen von Stress- oder Überforderungssymptomen zeigen, zu unterstützen. Denn Stress und Überforderung in Unternehmen können auch im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte zum Nachteil werden. Nicht zuletzt sind Unternehmen, die auf die Gesundheitsförderung ihrer Beschäftigten setzen, attraktive Arbeitgeber.
Es muss aber nicht immer gleich ein „Komplettprogramm“ sein, so die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsförderung (DGfG), die unter anderem individuelle BGM Programme für kleine und mittlere Unternehmen von Ihren Experten "maßschneidern" lässt. Oftmals reichen schon kleine Veränderungen und Maßnahmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements aus, um die Gesundheit – und auch die psychische Balance – der Beschäftigten langfristig zu erhalten.
Und auch die immer wieder gestellte Frage nach der Koste-Nutzen-Relation ist inzwischen von der Wissenschaft klar beantwortet: Gesundheitsmanagement macht sich für jeden Arbeitgeber bezahlt.
„Empirische Kosten-Nutzen-Analysen belegen, dass jeder in BGM investierte Euro zwischen zwei und zehn Euro an Kosten einsparen kann. Ein absolut positiver Return on Investment (ROI). Das Ergebnis einer Auswertung mehrerer hundert Studien der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unterstützt diese Werte deutlich. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention lassen sich demnach sowohl die Gesundheit der Beschäftigten verbessern, als auch die Kosten reduzieren. Positivster Effekte ist dabei fast immer die Reduzierung der Fehlzeitenraten von Beschäftigten durch Programme der Gesundheitsförderung um durchschnittlich 26 Prozent.
Eine weitere Studie untersuchte 2011 anhand von über 37.000 Mitarbeiterbefragungen den Zusammenhang von BGM und Wirtschaftlichkeit von Unternehmen. Sie kommt zu einem zentralen Ergebnis: Das Geheimnis des Erfolges eines Unternehmens liegt maßgeblich in einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur. Bis zu einem Drittel ihres Finanzerfolges erzielen Unternehmen Dank der Kombination verschiedener Kulturdimensionen. Den größten Einfluss auf das Engagement der MitarbeiterInnen haben dabei Mitarbeiterorientierung, die Schaffung von Teamgeist und das Erleben von Zugehörigkeit zum Unternehmen.
Fazit: Unternehmen, die eine partnerschaftliche und gesundheitsgerechte Unternehmenskultur sowie ein gesundheitsförderliches Klima für die Beschäftigten implementieren können, gehört die Zukunft .“*
* Quelle: http://psyga.info/psychische-gesundheit/gesundheitsfoerderung-lohnt-sich/
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Wir beschäftigen uns maßgeblich mit Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden soll. Der Prozess der Befähigung von Menschen, ihre Kontrolle über Determinanten der Gesundheit zu erhöhen und somit die Gesundheit zu stärken steht damit im Vordergrund.
Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsförderung
Gesellschaft für medizinisches
Erfolgsmanagement mbH
Maximilianstraße 2
80539 München
Telefon:
Tel.: +49(0)89-1255594
info(at)duxxess.com
Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsförderung
Maximilianstraße 2
80539 München
Tel.: +49(0)89-12555946
info(at)dgf-gesundheitsförderung.de
Datum: 07.08.2016 - 15:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1387149
Anzahl Zeichen: 3828
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Michael Schurr
Stadt:
München
Telefon: 089 12555946
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 925 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Betriebliche Gesundheitsförderung - Investition in die Zukunft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
duxxess - Gesellschaft für Medizinisches Erfolgsmanagement (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Burnout ? – Nicht immer muss Stress am Arbeitsplatz die Ursache sein! Seit mehr als 15 Jahren ist das Team von duxxess für seine Expertise in der Beratung ambulanter Leistungserbringer, sowie im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bekannt. Insbesondere in diesem Bereich entwickeln wir verstär
duxxess - Personalie ...
Wechsel in der duxxess Presseabteilung: Mit Wirkung zum 01.11.2016 übergab Herr Michael Schurr, langjähriger Pressesprecher der duxxess- Gesellschaft für Medizinisches Erfolgsmanagement in München, die Leitung der Presseabteilung an Frau Kristina Heuser Köllner. Die Diplom-Medizinökonom
Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsförderung erkennt: Verdeckte Fehlzeiten kosten Unternehmen bares Geld ...
Es handelt sich hierbei um die temporären "gedanklichen Abwesenheiten" von Arbeitskräften während privater Stress- und Entscheidungsprozesse. Insbesondere durch die nicht kommunizierten privaten Probleme und Überlegungen der jeweiligen ArbeitnehmerInnen fallen diese geistigen Absenzen
Weitere Mitteilungen von duxxess - Gesellschaft für Medizinisches Erfolgsmanagement
Der Tagesspiegel: Kunden verlieren wahrscheinlich ihr Geld: Hard Candy-Studios werden jetzt verkauft ...
Viele Kunden der insolventen Fitnesskette Hard Candy dürften ihr Geld verlieren. Der vorläufige Insolvenzverwalter Torsten Martini rechnet nicht mehr mit dem Weiterbetrieb der neun Berliner Studios durch die Jopp AG. "Es ist nach dem jetzigen Stand nicht realistisch, dass die derzeit gesc
Der Tagesspiegel: Mindesthaltbarkeitsdatum: Geplante Reform verzögert sich ...
Eigentlich hatte man noch in diesem Jahr mit Vorschlägen gerechnet, doch für die geplante Reform des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) scheint die EU-Kommission nun doch länger zu brauchen als gedacht. Brüssel will zunächst die Ergebnisse einer Studie abwarten, in der untersucht wird, wie Her
Der Tagesspiegel: Bafin: Whistleblower nutzen neue Hotline ...
Einen Monat nach ihrem Start hat die neue Meldestelle für Whistleblower bei der Finanzaufsicht Bafin bereits zahlreiche Hinweise auf unsaubere Geschäfte in den Banken bekommen. Bei der Behörde sind bereits 20 Hinweise eingegangen, denen es sich lohne nachzugehen, sagte ein Sprecher dem Berlin
Der Tagesspiegel: Deutsche Banküberprüft Kunden jetzt strenger ...
Die Deutsche Bank macht Ernst im Kampf gegen unsaubere Geschäftspraktiken und unseriöse Geschäfte. "Wir überprüfen unsere Kunden jetzt noch häufiger, intensiver und nach strengeren Kriterien", sagte Vorstandsmitglied Sylvie Matherat dem Berliner "Tagesspiegel" (Sonntagau




