Schummeln Arbeitgeber bei derÜberstundenvergütung?
76 Prozent der Angestellten erhalten für Mehrarbeit nicht mehr Lohn

(PresseBox) - In 7 Prozent der deutschen Unternehmen fallen keine Überstunden an, die vergütet werden müssten. In 29 Prozent fallen Überstunden an, die automatisch vergütet werden. In 43 Prozent müssen Arbeitnehmer einen Antrag stellen, um für die Mehrarbeit mehr Lohn zu sehen. Dies geht aus der Befragung von Personalverantwortlichen ? zusammengefasst im Umfrage-Report 2016 der Jobbörse Jobware ? hervor.
Arbeitnehmer erleben die Überstundenvergütung ganz anders: 76 Prozent der Arbeitnehmer geben im Umfrage-Report an, dass Mehrarbeit mit dem vertraglichen Monatsgehalt abgegolten sei ? sich demnach nicht in ihrer Gehaltsabrechnung bemerkbar mache.
Dass Überstunden mit dem Monatsgehalt abgegolten sind, bestätigen hingegen nur 21 Prozent der Personalverantwortlichen. Schummeln Arbeitgeber bei der Überstundenvergütung? Oder machen Arbeitnehmer von der Möglichkeit, Überstunden geltend zu machen, schlichtweg keinen Gebrauch?
6 Prozent der Arbeitnehmer machen pünktlich Feierabend. Immerhin das deckt sich mit den Angaben von Personalverantwortlichen. Den kompletten Umfrage-Report 2016 stellt Jobware kostenlos zum Download: www.jobware.de/...
Die Jobware Karriere-Newsletter geben tausenden Personalern, Personalverantwortlichen und Bewerbern die Chance, ihre Meinungen zu aktuelle Trends zu äußern. Was sind die Anforderungen an eine perfekte Bewerbungsmappe? Wie stellen sich Personaler den idealen Kandidaten vor? Was sind die Entscheidungskriterien von Bewerbern bei der Jobwahl?
Jobware hat die spannendsten Themen im Jobware Umfrage-Report 2016 zusammengestellt ? ohne Anspruch auf repräsentativen Charakter. Wer die Trends der Zukunft mitbestimmen möchte, kann den Jobware-Newsletter kostenlos abonnieren: jobware.de/Stellenanzeigen/Anmeldung-Newsletter.html
Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware
Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk
Stellenmärkte im gewünschten "Look & Feel": Jobware ? 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet ? gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen
Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware
Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk
Stellenmärkte im gewünschten "Look & Feel": Jobware ? 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet ? gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen
Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung
Datum: 08.08.2016 - 09:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1387255
Anzahl Zeichen: 3666
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Paderborn
Kategorie:
Medien und Unterhaltung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 505 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schummeln Arbeitgeber bei derÜberstundenvergütung?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Jobware Online-Service GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Gold im JOBBOERSENCHECK 2017: Personaler bewerten Jobware als die beste Generalisten-Jobbörse. 96 Prozent der Arbeitgeber würden Jobware sofort weiterempfehlen. Damit führt Jobware das Big-Cluster der Generalisten-Portale an, gefolgt von Stepstone (Platz 2) und Stellenanzeigen.de (Platz 3). Und a
Jobbörse Jobware für hervorragenden Service ausgezeichnet ...
Die Jobbörse Jobware ist als führender Personaldienstleister im Wettbewerb TOP SERVICE Deutschland 2017 ausgezeichnet worden. Unter allen Teilnehmern belegt Jobware überdies den zweiten Platz im B2B-Ranking. Ausgerichtet wird der Wettbewerb, der Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister au
Fachkräfte in der Biotechnologie erreichen ...
Dank der Stellenmarkt-Technologie von Jobware finden Bewerber und Arbeitgeber auch in der Biotechnologie organisch zueinander: Biotechnologie.de ist das Fachinformationsportal mit Jobs in der Biologie, Medizin, Chemie und den Ingenieurwissenschaften. Als anwendungsorientierte Wissenschaft u
Weitere Mitteilungen von Jobware Online-Service GmbH
Claus Grewenigübernimmt die Bereichsleitung Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL Deutschland ...
Claus Grewenig (41) übernimmt zum Jahresbeginn 2017 die Leitung des Bereichs Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL Deutschland. Der derzeitige Geschäftsführer des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) folgt damit auf Dr. Tobias Schmid (46), der Anfang 2017 als Direktor zur
Landau Media eröffnet Repräsentanz in Hamburg Carl-Eduard Meyer als Senior Advisor verpflichtet ...
Im August 2016 eröffnet die Landau Media AG ihre neue Repräsentanz in Hamburg und baut damit ihr Beratungs- und Sales-Team für den norddeutschen Raum aus. Carl-Eduard Meyer, Gründer der dpa-Tochter news aktuell, tritt zeitgleich als Senior Advisor ins Unternehmen ein. Nach Berlin, Düsseld
Arne Dahl im STERN Crime-Interview: "Ich habe sehr viele Leichen gesehen" (FOTO) ...
Der schwedische Bestsellerautor Arne Dahl hat in seinen Kriminalromanen viele Verbrechen aufgeklärt. Der Beruf des Polizisten wäre ihm allerdings zu langweilig gewesen. "Beim Schreiben veredeln wir Autoren den Arbeitsalltag der Ermittler natürlich enorm. Wir picken uns die Rosinen her
Hella von Sinnen kritisiert Raab und Kerkeling: "Was soll der Quatsch, mit 50 aufzuhören?" ...
Entertainerin Hella von Sinnen hat im Exklusiv-Interview auf dem Magazin-Portal Massengeschmack-TV scharfe Kritik an ihren Kollegen Stefan Raab und Hape Kerkeling geübt: "Was soll der Quatsch, mit 50 aufzuhören? Nur weil sie einen Elefanten im Keller haben, der ihnen das Geld platt tritt.




