Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Türkei
ID: 1392611
Türkei ihre strategischen Prioritäten klären. Eigentlich teilen das
Land und der Westen vitale Interessen, nicht zuletzt im
Antiterrorkampf. Ankara bleibt ein wichtiger Nato-Partner und
EU-Beitrittskandidat in einer Weltregion in Aufruhr. Amerika
und die Europäer müssen besser verstehen, wie sehr das Land unter
Terror und Flüchtlingswelle leidet, und ihm jede mögliche
Unterstützung zukommen lassen. Das aber ist kein Freibrief für
einen Abmarsch in den autoritären Staat. Die Türkei würde unter
demokratischen Rückschritten selbst am meisten leiden. Seit Jahren
driften die einst proeuropäische Erdogan-Regierung und der Westen
auseinander. Nach dem Putsch noch mehr als zuvor. Wohin es geht? Die
Türkei muss sich entscheiden.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.08.2016 - 22:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1392611
Anzahl Zeichen: 1155
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 430 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Türkei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Badische Neueste Nachrichten: zu Scheel Kommentar von Udo Stark ...
Im entscheidenden Moment kämpfte Walter Scheel genauso hart wie die, bei denen man die politische Härte gewohnt war. Ohne ihn wäre die Wende von 1969 nicht möglich gewesen. Um die Weichen für die sozialliberale Koalition zu stellen, war Walter Scheel unverzichtbar. Ohne seine ausgestreckte H
Rheinische Post: Kommentar: Logische Glasfaserziele ...
Wenn NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) nun bis 2025 praktisch jedem Haushalt den Zugang zu einem Glasfaseranschluss ermöglichen will, ist das erst einmal vernünftig - aber auch banal: Alle Technikexperten bestätigen, dass Firmen und Privatkunden künftig deutlich höhere Bandbreiten br
Rheinische Post: Kommentar:Überschuss für die Mitte ...
Der Staat hat dank der hohen Beschäftigung einen Rekordüberschuss von 18,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr erzielt. Der Löwenanteil entfiel auf den Bund, gefolgt von der Sozialversicherung. Bei den Ländern dagegen blieb fast kein Geld in der Kasse übrig, obwohl auch sie nachweislich sehr
Rheinische Post: Kommentar: Die Bundeswehr im Anti-Terror-Einsatz ...
Wenn die Truppe auf die Wirklichkeit trifft, sieht die Welt für Militärs in Deutschland anders aus als in den mit Leidenschaft geführten Debatten um den umstrittenen "Einsatz im Innern". Da geht es dann nicht um ideologisch aufgeladenen Widerstand gegen eine Militarisierung von Poliz




