Berliner Zeitung: Kommentar zum Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern:
ID: 1396051
Einflussbreite ohne den Krieg in Syrien und die Fluchtbewegungen aus
den arabischen und afrikanischen Ländern nicht zu denken. Die Partei
hat 2015 geschickt umgeschwenkt. Der Euro ist kein Thema mehr, heute
mobilisiert sie ihre Wähler einzig und allein mit der Angst vor
Fremden. Ihre Lösung: Abschottung. Wer heute AfD wählt, wählt keine
real existierende Partei. Er wählt Protest und eine Stimmung. Die AfD
bietet sich als ideale Projektionsfläche für Wut, Resignation,
Gefühle von Benachteiligung und vor allem Angst an. Keine etablierte
Partei, keine anständige Partei macht den Menschen vor, sie könne
ihnen die Unwägbarkeiten des Lebens abnehmen. Die AfD tut genau das.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Original Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.09.2016 - 18:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1396051
Anzahl Zeichen: 1074
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 269 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zum Wahlausgang in Mecklenburg-Vorpommern:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Frankfurter Rundschau: Kein Naturphänomen ...
Die Überzeugten, die Verängstigten, Abgehängten und Frustrierten haben es wieder getan. Diesmal in Mecklenburg-Vorpommern. Sie haben mit der Alternative für Deutschland (AfD) eine illiberale, frauen- und ausländerfeindliche Partei gewählt und ihr zum neunten Mal in einen Landtag dieses Lande
Der Tagesspiegel: Grüne: Kranke Flüchtlinge müssen Dolmetscher bezahlt bekommen ...
Berlin - Die Grünen haben die Politik aufgefordert, die Erstattung von Dolmetscherkosten für die medizinische Behandlung von Flüchtlingen endlich gesetzlich zu regeln. "Wer Integration ernst nimmt, der darf sie nicht schon an der gesundheitlichen Versorgung scheitern lassen", sagte di
Top-Kanzlei Arzthaftungsrecht Ciper u Coll, die Anwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht auf Erfolgskurs: ...
Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im
Der Tagesspiegel: Berliner Bischof Dröge gegen Ausgrenzung von AfD-Politikern: "Wir müssen uns sachlich auseinandersetzen, auch wenn das schwer fällt" ...
Berlin - Der Bischof der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, hat sich gegen eine grundsätzliche Ausgrenzung der AfD ausgesprochen. "Man darf AfD-Politiker nicht prinzipiell ausgrenzen", sagte Dröge dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel a




