Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum VfB
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die Clubhistorie ein. Der Niederländer sollte den VfB als
Aufstiegsexperte zurück in die Bundesliga führen. Doch schon kurz
nach dessen Verpflichtung stolperten alle Beteiligten über die
Arithmetik der Nach-Abstiegsphase. Nun steht der Club mal wieder
ohne Trainer da, befindet sich weiter in der Rolle des Getriebenen
und kann die verheerende öffentliche Wahrnehmung weiter nicht
korrigieren. Andererseits: Der Zoff zwischen Luhukay und der
Führungscrew des Clubs hätte trotz (und wegen) des jüngsten
Machtworts des Aufsichtsrats pro Sportvorstand weiter geschwelt -
mit ungewissem Ausgang. Und so gilt womöglich das Motto: Lieber ein
Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende. Schlimm nur, dass es
wieder so weit kommen musste.
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Datum: 15.09.2016 - 21:23 Uhr
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