Bundesweites Rücknahmesystem für Dosenpfand
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Kern eines solchen Systems seien drei Komponenten: Eine speziell entwickelte Software, die die Pfandein- und -auszahlungen verwaltet. Eine fälschungssichere Erkennung und Entwertung der "Pfandetiketten" auf den Getränkeverpackungen und schliesslich eine Hochsicherheitsübertragung der Daten vom Rücknahmeautomat der Pfandverpackungen zur Clearingstelle.
Die IBM-Tochterfirma Sercon http://www.sercon.de, T-Com http://www.t-com.de und Eudeposit http://www.eudeposit.de stellen die technische Infrastruktur berei. Nach Angaben der AVR soll SerCon die Clearing-Software erstellen und betreiben. Die T-Com übernimmt bundesweit die Datenübertragung von den Rücknahmeautomaten. Eudeposit setzt Sicherheitskennzeichen auf Basis einer elektromagnetischen Technologie ein, die nicht gefälscht werden könnten und leicht in den Produktionsprozess von Getränkeverpackungen oder Getränkeetiketten integrierbar seien.
Die Entsorgungsunternehmen übernehmen die Aufstellung der Rücknahmeautomaten vor den Filialen des Einzelhandels. "Die Kosten der Automatenbetreiber können weitgehend durch das Verpackungsrecycling und die Recyclingprämie der AVR gedeckt werden. Insgesamt brauchen wir für den Betrieb einer derartigen Clearingstelle, um das Dosenpfand bundesweit zu managen, rund 40 Mitarbeiter", so Mörsdorf. Die Clearingstelle finanziere sich selbst aus den Zinserträgen der durchlaufenden Pfandgelder.
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Datum: 13.10.2004 - 13:22 Uhr
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