Schiewerling: Flexi-Rente belohnt längeres Arbeiten
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Heute berät der Bundestag den Gesetzentwurf zur Flexi-Rente in
erster Lesung. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:
"So wie sich die Arbeitswelt und die Beschäftigungsformen und
damit die Lebensgrundlagen wandeln, müssen wir auch das Rentensystem
schrittweise an diese Entwicklungen anpassen. Wir arbeiten an einer
modernen Rente. Die Flexi-Rente ist Teil der modernen Rente. Sie wird
individuellen Lebensentwürfen gerecht und hält mit der veränderten
Arbeitswelt Schritt.
Mit der Flexi-Rente erreichen wir gleich mehrere wichtige Ziele:
Wir ermöglichen und belohnen längeres Arbeiten und der Übergang von
Arbeit zum Ruhestand lässt sich fließender und individueller
gestalten. Wer neben der Rente arbeitet, kann zukünftig auch seine
späteren Rentenansprüche weiter aufbessern. Damit senken wir auch die
Gefahr von Altersarmut.
Wir wollen außerdem Frühverrentung vermeiden und die Anreize zum
frühen "Job-Ausstieg" minimieren. Hinzuverdienstgrenzen bei
vorgezogenen Altersrenten bleiben deshalb bestehen, das
Hinzuverdienstrecht wird aber wesentlich vereinfacht. Durch ein
präventives Reha-Konzept wollen wir außerdem die Zahl derjenigen, die
frühzeitig in Rente gehen müssen, dauerhaft verringern.
Jedes Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung wird in Zukunft
gezielt darüber informiert werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten es
für den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand gibt und wie sich
das Vorziehen oder Hinausschieben des Rentenbeginns auf die
finanziellen Leistungen auswirkt."
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Datum: 29.09.2016 - 10:49 Uhr
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