Südwest Presse: Kommentar zur Bildungspolitik
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in die digitale Infrastruktur der Schulen stecken. Das ist - bei
aller Vorläufigkeit, die diesem nach Wahlkampf riechenden Vorstoß
innewohnt - eine sinnvolle Idee. Gewiss: Unser Bildungssystem weist
viele Mängel auf: Manche Schulhäuser sind in üblem Zustand, oft
mangelt es an Ausstattung, noch immer sind die Klassen zu groß. Zudem
drücken viele Kinder deutsche Schulbänke, die noch kein Deutsch
können. Für all dies muss Geld in die Hand genommen werden.
Die Aufgabe der Schule ist es, Kinder und Jugendliche auf ihre
Zukunft vorzubereiten - und die wird erheblich von der
Digitalisierung geprägt sein. Die Welt ist im Wandel, wie sie es
immer war. Schule muss darauf reagieren. Die Digitalisierung
verändert alle Aspekte des Lebens. Darauf sollten Kinder systematisch
vorbereitet werden.
Reicht es, Computer bedienen zu können, oder sollte man wissen,
wie die Technik funktioniert? Wenn Programme unseren Alltag
mitbestimmen, muss dann nicht Programmieren auf dem Lehrplan stehen?
Die Debatte um die Digitalisierung der Bildung hat erst begonnen. Die
Ankündigung, im Fall der Wiederwahl Geld lockerzumachen, ist immerhin
ein Anfang.
Pressekontakt:
Südwest Presse
Ulrike Sosalla
Telefon: 0731/156218
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Datum: 12.10.2016 - 19:20 Uhr
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