Gleichstellung kommt im MDR voran
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ungleich besetzt
Die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die
Familienförderung im MDR sind dank einer Vielzahl von Maßnahmen
vorangekommen und haben sich positiv verändert. Allerdings gebe es
trotz des Bestrebens, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen,
noch ein Ungleichgewicht: das Ziel einer hälftigen Verteilung von
Frauen und Männern in Führungspositionen über alle Hierarchiestufen
hinweg sei noch lange nicht erreicht. Dies geht aus dem Bericht zur
Gleichstellung im Mitteldeutschen Rundfunk hervor, den die
Gleichstellungsbeauftrage, Claudia Müller, jetzt dem MDR-Rundfunkrat
vorlegte und erläuterte.
Neue Modelle zur Förderung von Frauen in entsprechenden
Positionen, wie geteilte Führung und Führung in Teilzeit, sollten
proaktiv in der Personalplanung und -entwicklung berücksichtigt
werden, empfiehlt die Gleichstellungsbeauftragte. Um mehr Frauen in
technische Berufsbilder zu bringen, solle die Zusammenarbeit mit
Universitäten und Hochschulen ausgebaut werden. Von großer Bedeutung
sei auch die noch bessere Verankerung einer familienbewussten
Personalpolitik in die Unternehmenskultur, so die Anmerkungen der
Beauftragten.
Pressekontakt:
Steffen Flath, Vorsitzender des MDR-Rundfunkrates, Tel.: (0341) 3 00
62 21, Fax: (0341) 3 00 62 60, E-Mail: rundfunkrat@mdr.de
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Datum: 24.10.2016 - 16:43 Uhr
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