Keine Maschine kann den Weihnachtsmann ersetzen / Job-Futuromat der ARD-Themenwoche zeigt von heute an Zukunftsfähigkeit von Berufen
ID: 1417101
Job-Futuromat, das Recherche-Tool zur Zukunft der Arbeit, zeigt, dass
der Job des Weihnachtsmannes nicht durch eine Maschine ersetzt werden
kann. Der Grad der Automatisierung liegt bei null Prozent. Auch
Intendanten dürfen sich relativ sicher fühlen. Nur 13 Prozent des
Jobs könnten schon heute von moderner Technik ersetzt werden, wie
beispielsweise Teile des Rechnungswesens oder der
betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung.
Das Recherche-Tool wurde in Kooperation mit dem Institut für
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für
Arbeit erstellt und ist damit eine Ergänzung zum Angebot der
diesjährigen ARD-Themenwoche "Zukunft der Arbeit". Er ist zu finden
unter http://job-futuromat.ard.de.
Wie gehen wir Menschen damit um, dass in der Zukunft viele
Tätigkeiten automatisierbar und wir in mancherlei Hinsicht ersetzbar
sind? Wenn künftig noch mehr Arbeit von Rechnern, Robotern,
Maschinen, Software, Algorithmen und künstlicher Intelligenz erledigt
wird, als wir uns heute vorstellen können - wie müssen wir dann unser
eigenes Arbeitsleben umgestalten? Was müssen wir und unsere Kinder
lernen?
Hörer, Zuschauer und Nutzer der diesjährigen ARD-Themenwoche
"Zukunft der Arbeit" können mit dem Job-Futuromaten durch eine sehr
einfache und verständliche Recherche herausfinden, wie stark die
einzelnen Berufe von Automatisierung betroffen sein könnten und
welche Tätigkeitsbereiche ihres Berufs dabei möglicherweise wegfallen
würden.
http://job-futuromat.ard.de
#ARDtw16
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Hessischer Rundfunk
Kommunikation / Pressestelle
Tel. 069 / 155 2290
E-Mail: presse@hr.de
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Datum: 26.10.2016 - 13:17 Uhr
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