Neue ForeScout-Studie zeigt, dass gängige IoT-Geräte in weniger als drei Minuten gehackt werden können
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Anbieter von Lösungen zur Absicherung des Internets der Dinge (IoT),
veröffentlicht heute seinen "IoT Enterprise Risk Report", an dem Samy
Kamkar, einer der bekanntesten ethischen Hacker in den USA,
maßgeblich beteiligt war. Die Studienergebnisse geben einen Einblick,
wie gängige IoT-Geräte in Unternehmen grundlegende Risiken für die
Sicherheit von Unternehmen aufwerfen.
"Das IoT ist nicht mehr wegzudenken, doch die Verbreitung und
Allgegenwart dieser Geräte vergrößert die Angriffsfläche enorm - und
bietet Hackern leicht nutzbare Einfallstore", erklärt Michael
DeCesare, Präsident und CEO, ForeScout Technologies, Inc. "Die Lösung
dieses Problems beginnt mit kontinuierlicher Sichtbarkeit,
Transparenz und Kontrolle von IoT-Geräten in Echtzeit, und zwar von
dem Augenblick an, in dem sie sich mit dem Netz verbinden. Denn man
kann nichts absichern, was man nicht sieht."
Anhand eines physischen Tests sowie der Analyse unabhängig
begutachteter Branchenuntersuchungen gelangt White Hat Hacker Samy
Kamkar zu dem Schluss, dass diese Geräte für Unternehmen erhebliche
Risiken mit sich bringen, da sie zumeist keine integrierten
Sicherheitsfunktionen besitzen. Bei denjenigen Geräten, die über
rudimentäre Sicherheitsfunktionen verfügten, stellte Kamkar fest,
dass viele mit gefährlich veralteter Firmware ausgestattet waren.
Zum Bericht geht es hier: http://ots.de/eXHFA
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
Ferdinand Kunz
089 74 74 70 580
fkunz@kafka-kommunikation.de
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Datum: 27.10.2016 - 14:13 Uhr
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