Adobe Flash Player: Trend Micro warnt vor Zero-Day-Sicherheitslücke
Patch ist bereits verfügbar / Anwender sollten die Sicherheitsaktualisierung umgehend einspielen
Über die Sicherheitslücke mit der Bezeichnung CVE-2016-7855 können Angreifer die Systeme der Anwender mit bösartigem Code infizieren. Laut Adobe ist diese Lücke, die sich mittels einer speziell präparierten Flash-Datei ausnutzen lässt, bereits für Angriffe auf Windows-Nutzer missbraucht worden.
Aktualisieren oder virtuell patchen
Privatanwender können über diese Adobe-Seite die Sicherheitsaktualisierung starten. Haben sie im Flash-Player die Funktion des automatischen Updates aktiviert, sollte dieser Vorgang von der Software selbst ausgelöst werden.
Unternehmen haben jedoch aus technischen und organisatorischen Gründen nicht immer die Möglichkeit, umgehend jeden einzelnen Rechner mit der neuesten Version von ?Adobe Flash Player? auszustatten. In solchen Fällen kann der Ansatz des virtuellen Patchens für die gebotene Sicherheit sorgen, bis sich die Sicherheitsaktualisierung einspielen lässt.
Weitere Informationen
Anwender, welche die Trend Micro-Lösungen ?Deep Security Network Security?, ?Vulnerability Protection? und TippingPoint-Lösungen einsetzen, werden vor der Bedrohung beschützt.
Voraussetzung sind aktuelle Versionen dieser Lösungen und das Einspielen der entsprechenden DPI-Regel (im Falle von ?Deep Security Network Security? und ?Vulnerability Protection?) und des MainlineDV-Filters (im Falle von TippingPoint). Weitere Details sind im deutschsprachigen Trend Micro-Blog abrufbar.
Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.
Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte - unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.
Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.
Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.
Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte - unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.
Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.
Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter (at)TrendMicroDE informieren.
Datum: 28.10.2016 - 09:48 Uhr
Sprache: Deutsch
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Hallbergmoos
Kategorie:
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