Stuttgarter Nachrichten: zu Merkels Abwesenheit beim CSU-Parteitag
ID: 1420890
für Seehofer wie für die Kanzlerin eine Chance, sich freundlich von
nah und fern des wenig Gemeinsamen zu versichern. Die Abwesenheit der
Kanzlerin ist so gesehen eher ein Zeichen des möglichen Neubeginns
als des dauerhaften Scheiterns. Denn es dürfte durchaus auch der CDU
guttun, könnte sie in einem gut koordinierten Wahlkampf von einer
sich demonstrativ zu ihren konservativen Wurzeln bekennenden CSU
profitieren - und ihr Spektrum wenigstens auf diese Art wieder für
all die verbreitern, die bedenklich weit nach rechts abgewandert
sind, ohne jedoch den Boden der Verfassung verlassen zu haben.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.11.2016 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1420890
Anzahl Zeichen: 980
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 408 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Merkels Abwesenheit beim CSU-Parteitag"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Mittelbayerische Zeitung: Unter Strom / Kommentar zum VW-Abgasskandal ...
Für Volkswagen gilt besonders, was eine ganze Branche dringend beherzigen sollte: Der Autohersteller muss die Weichen für die Zukunft stellen - und zwar rasch und konsequent. Daher gilt es auch, die Investitionen in die richtige Richtung zu lenken. VW will den Konzern in Richtung E-Mobilität
Mittelbayerische Zeitung: Komische Zeiten / Kommentar zur Aufarbeitung der WM-Affäre durch den DFB ...
Reinhard Grindel soll den deutschen Fußball in die Zukunft führen. Seine erste große Aufgabe ist es, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass sie dem DFB wieder vertrauen kann. Dafür könnte er der richtige Mann am richtigen Platz sein. Es sind, anders kann man es nicht sagen, komische
Mittelbayerische Zeitung: Dobrindts Maut-Show / Der Kompromiss mit der EU ist ein großer Erfolg für den Bundesverkehrsminister - mehr aber auch nicht. Leitartikel von Martin Anton ...
Jetzt hat er es allen gezeigt. Die Nachricht von Donnerstagabend hat Befürworter und Kritiker gleichermaßen überrascht. Galt der Hauptdarsteller doch zuletzt in weiten Teilen der Öffentlichkeit als gescheiterte und etwas skurrile Figur mit seltsamem Modegeschmack. Die Rede ist nicht vom ehem
Berliner Zeitung: Kommentar zum Auftritt Horst Seehofers auf dem CSU-Parteitag: ...
Dabei droht nicht der politische Untergang, sondern allerhöchstens der Verlust der absoluten Mehrheit in Bayern. Seit Jahren befindet sich die CSU in diesem Krisenmodus, der noch verschärft wird durch die schwelende Frage, wer Horst Seehofer als Parteichef und Ministerpräsident nachfolgt. Das




