Müllberge durch Supermärkte und Drogerien: Deutsche Umwelthilfe zeigt, wie es anders geht
ID: 1428603
Verbraucher vom Handel wirklich wollen - Supermärkte und Drogerien
können bereits heute 20 Prozent der Ressourcen für Verpackungen und
Produkte einsparen
In Plastik verpackte Gurken, Zahnpastatuben in Pappschachteln oder
Einwegflaschen - die Liste ressourcenverschwendender Produkte und
Verpackungen ist lang. Mit 210 Kilogramm Verpackungsabfall pro Kopf
und Jahr ist Deutschland europaweit Spitzenreiter. In Nachbarstaaten
wie Frankreich werden pro Jahr 185 kg und in Österreich 150 kg
Verpackungsabfall produziert. Hierzulande läuft etwas gewaltig
schief, denn die Menschen werden in Supermärkten und Drogerien nicht
nur zu Weihnachten mit Rekordmengen an unnötigen Verpackungen
zugemüllt.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert insbesondere von führenden
Discountern, Supermärkten und Drogerieketten Maßnahmen zur
Verringerung der Abfallmengen und des Ressourcenverbrauchs. Wir
erläutern Ihnen an Hand einer repräsentativen Umfrage, was
Verbraucher von der heutigen Verpackungssituation halten und welche
Erwartungen Sie an den Handel haben. Im Rahmen unseres
Pressegesprächs möchten wir Ihnen auch aufzeigen, wie der Handel
unnötigen Abfall und den Einsatz von Ressourcen drastisch verringern
kann.
Über eine Rückmeldung an presse@duh.de freuen wir uns.
Datum: Montag, 28.11.2016 um 10:30 Uhr
Ort: Deutsche Umwelthilfe, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin,
Dachgeschoss
Teilnehmer:
Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft Daniel Hufeisen,
Pressesprecher
Pressekontakt:
DUH-Pressestelle:
Daniel Hufeisen | Ann-Kathrin Marggraf | Laura Holzäpfel | 030
2400867-20 | presse@duh.de www.duh.de | www.twitter.com/umwelthilfe |
www.facebook.com/umwelthilfe
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Datum: 24.11.2016 - 11:32 Uhr
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