Schauspielerin Léa Seydoux: "Ich will keine Marke sein"
ID: 1430863
Lufthansa Magazin über ihr größtes Vorbild, ihren neuen Film und
darüber, was für sie gutes Kino bedeutet
Die französische Schauspielerin Léa Seydoux will sich nicht auf
einen bestimmten Rollen-Typus festlegen lassen. "In meiner
Idealvorstellung bin ich für das Publikum jedes Mal aufs Neue gar
nicht wiederzuerkennen, weil meine Rollen und Filme so anders sind,
so wie bei meinem großen Vorbild Marlon Brando", sagte Seydoux im
Interview mit dem Lufthansa Magazin (Ausgabe 12/2016). "Ich will auf
keinen Fall eine unverwechselbare Marke sein."
Seydoux, sonst häufig als erotische Versuchung besetzt, genießt
die Abwechslung: "Ich spiele am allerliebsten Figuren, die so weit
weg von mir selbst sind wie möglich. Frauen, die im Leben zu kämpfen
haben oder deren Alltag mit meinem nichts zu tun hat. So wie in
'Einfach das Ende der Welt': Tattoos, dreckig, fettige Haare - genau
mein Ding! Das Einzige, was man mir bieten muss, ist also ein
Drehbuch, das mich umhaut, mich berührt und nicht mehr loslässt."
Das Familiendrama "Einfach das Ende der Welt" startet im Dezember
in den deutschen Kinos. "Die Familie, um die es hier geht, ist das
Vehikel, mit dem sämtliche menschliche Emotionen unter die Lupe
genommen werden: Ärger, Wut, Trauer, Liebe. Die Auseinandersetzung
mit alldem - das ist für mich der Inbegriff dessen, was Kino kann und
sein soll", erklärte die 31-Jährige.
Von dem jungen Regisseur des Films, Xavier Dolan, ist Seydoux
begeistert. "Wir haben uns alle darum gerissen, mit ihm zu arbeiten,
auch Marion Cotillard und Vincent Cassel", berichtete Seydoux im
Interview mit dem Lufthansa Magazin - und schwärmte weiter:
"Einzigartig sind seine Energie und Empathie. Er lacht mit seinen
Schauspielern, und er weint mit seinen Schauspielern."
Seydoux, die sich früher nicht für die Schauspielwelt
interessierte - "Mein Ding war die Musik, ich wollte Sängerin werden,
am Konservatorium studieren" -, wurde international bekannt durch
Auftritte in "Inglourious Basterds", "Midnight in Paris" und im
James-Bond-Film "Spectre". Mit dem Liebesdrama "Blau ist eine warme
Farbe" gewann sie 2013 die Goldene Palme in Cannes für die beste
Hauptrolle.
Pressekontakt:
Joachim Haack
E-Mail: presse@territory.de
Telefon: +49 (0) 40 | 399 272-0
Original-Content von: TERRITORY, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.11.2016 - 13:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1430863
Anzahl Zeichen: 2733
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Vermischtes
Diese Pressemitteilung wurde bisher 232 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schauspielerin Léa Seydoux: "Ich will keine Marke sein""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
TERRITORY (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bei TERRITORY heißt es künftig rund um die Uhr: It's tea time. Für den Neukunden Bad Heilbrunner, Branchenprimus im Bereich der Arzneitees, justierte TERRITORY die Positionierung und entwickelte einen komplett neuen Auftritt, der ab sofort primär auf den digitalen Kanälen zu sehen ist.
DB MOBIL / "Ich war einfach nur auffällig." Sänger Clueso im Titelinterview über seinen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik, die Wendezeit und wie er zur Zielscheibe von Nazi-Angri ...
Clueso ist einer der bekanntesten Popmusiker Deutschlands. Acht Alben hat er bislang herausgebracht, die sich insgesamt rund zwei Millionen Mal verkauft haben. Im Titelinterview mit DB MOBIL, dem Kundenmagazin der Deutschen Bahn (Ausgabe Oktober, EVT 24.9.2021), bezeichnet sich der Sänger als hyp
"Es ist sauanstrengend, so gemein zu sein." / Hazel Brugger spricht im Titelinterview mit DB MOBILüber ihr Leben als Komikerin, Elternschaft als Musical und die Vorzüge des Spießerdaseins ...
Hazel Brugger kann einem bürgerlichen Lebensstil viel abgewinnen. Sie sei viel unterwegs und fühle sich ständig reizüberflutet. "Da muss ich einfach ausbalancieren mit einem gewissen Spießerdasein im Alltag: Mann, Kind, regelmäßige Mahlzeiten, bald ein Haus auf dem Land", erzählt B
Weitere Mitteilungen von TERRITORY
Zu klein oder zu groß - Kinderschuhe passen oft nicht (AUDIO) ...
Anmoderationsvorschlag: Eltern kennen das: Alle paar Monate müssen Sie Ihren Sprössling neu einkleiden, weil der schon wieder in die Höhe geschossen ist. Natürlich wachsen auch die Kinderfüße mit - je nach Alter um bis zu drei Schuhgrößen pro Jahr. Trotzdem passen vielen Kindern i
Telekom Dome in Bonn setzt auf LED-Scoreboards von LEDitgo ...
Seit 2008 trägt der Bonner Basketball-Bundeligist Telekom Baskets seine Heimspiele im eigens für diesen Zweck gebauten Telekom Dome aus. Um den bis zu 6.000 Zuschauern auf den Rängen der Veranstaltungshalle alle relevanten Informationen über das Spielgeschehen zu liefern, gab der Hallenbetreiber
Warum immer Pute, Ente oder Gans? ...
Warum muss es immer zu Weihnachten Pute, Ente oder Gans geben. Warum nicht mal von der Tradition abweichen? Man kann auch auf andere Weise Genuss auf den Teller zaubern. BEST OF [Kindle Edition] Dies ist ein „BEST OF“ der beliebtesten Rezepte aus den Kochbüchern: Vegetarisch für Jedermann
Am 6. Dezember ist Nikolaus ...
Stellen Sie den Stiefel raus, denn bald ist Nikolaus. Knecht Ruprecht wird er auch benannt, ist bei vielen Kindern und Erwachsenen wohlbekannt. In seinem Sack sind gute Sachen, die gesund und viel Freude machen. Äpfel, Nuss und Mandelkern, auch ein Kochbuch hilft dabei sehr gern. Warum nicht mal zu




