Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Europa

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Europa

ID: 1432824
(ots) - Womit hält Europa dagegen, wenn innenpolitische
Turbulenzen in London und Paris, in Athen, Rom oder Wien jedes Mal
das Große und Ganze ins Wanken bringen können? Fest steht: Die EU
kann den Bürgern nicht mehr glaubhaft vermitteln, dass die
gemeinsame Idee biegsam ist und trotzdem tief genug wurzelt, um
nationale Stürme ohne größeren Schaden für alle zu überstehen. Nein,
große Gefahr droht Europa, dem sorgenvollen, nicht allein von
nationalen Querköpfen und rechtsradikalen Rabauken. Der EU fehlt es
vor allem an überzeugenden Strategien und einer verständlichen
Botschaft für alle Europäer. Solange das so bleibt, wird man
weiter jauchzen und jammern. Verzückt wie verzagt. Zwischen Hoffen
und Bangen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Weser-Kurier: Kommentar von Milan Jaegerüber Wohnungslose und die Arroganz der Politik Kölner Stadt-Anzeiger: Kölns oberster Karnevalist Ritterbach tritt zurück - Festkomitee-Präsident gibt Amt am Aschermittwoch 2017 ab - Zugleiter Kuckelkorn soll nachfolgen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.12.2016 - 22:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1432824
Anzahl Zeichen: 1069

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 256 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Europa"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die WM sprengt alle Grenzen / US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Problem. ...
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Weser-Kurier: Kommentar von Jürgen Theiner über Kritik an der Bremer Baubehörde ...
Die CDU hatte ihre Anfrage provokant formuliert. "Können Bremer Bauämter bauen noch ermöglichen?" Doch, sie können. So viel lässt sich anhand der Statistik sagen. Trotz angespannter Personalsituation hat die Behörde im vergangenen Jahr einen Gang hochgeschaltet und nicht nur die P

Weser-Kurier: Kommentar von Milan Jaegerüber Wohnungslose und die Arroganz der Politik ...
Kurz hatte es doch tatsächlich den Anschein, dass die Wahl Donald Trumps auch etwas Gutes haben könnte. Als der neue US-Präsident feststand, überschlugen sich die deutschen Politiker in ihren Beteuerungen, den Abgehängten mehr Gehör schenken zu wollen. Keine vier Wochen später erklärt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Italien ...
Europa reagiert gelassen, aber nicht geschockt. Dabei trifft das Ende der Ära Matteo Renzi die Union tiefer, als sie zugeben möchte. Auch wenn der Sozialdemokrat am Ende auf der Gemeinschaft herumhackte und sie zum Sündenbock für die italienische Krankheit zu machen versuchte, bleibt er unte

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur CDU ...
Der Wahlkampf ist in vollem Gange. Und Parteitage dienen dazu, sich der eigenen Werte zu vergewissern. Da hat die CDU den Delegierten schon gestern eine Vorlage geliefert. Solide Haushaltspolitik ohne Steuererhöhungen, dafür soll die CDU auch nach der Bundestagswahl im September 2017 stehen.


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z