NEU: HYDRA Messaging Services
Effiziente Kommunikation im Shopfloor und darüber hinaus
Früher wurde oftmals ?schnell? telefonisch mitgeteilt, wenn im Shopfloor etwas nicht planmäßig lief oder ?über den Zaun gerufen?. Der Vorteil einer Integration der fertigungsnahen Kommunikation in das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA besteht darin, dass diese Informationen nun auch im MES dokumentiert werden. Dadurch können Störungen im Ablauf besser nachvollzogen und Prozesse optimiert werden ? insbesondere an Schnittstellen zu benachbarten Abteilungen, Bereichen und beim Schichtwechsel.
HYDRA Messaging Services
Die neue Anwendung erlaubt, sowohl Nachrichten zu erstellen als auch deren Verlauf anzuzeigen. Es kann auf Nachrichten geantwortet und Nachrichten können weitergeleitet werden. Wichtige Benachrichtigungen werden durch ein Pop-Up-Fenster im Office Client angezeigt bzw. im Shopfloor und auf mobilen Geräten besonders gekennzeichnet. Zusätzlich kann die Information auch beispielsweise als klassische E-Mail versendet werden, um die Adressaten zu erreichen, die nicht ständig mit HYDRA arbeiten.
Beispiele aus der Praxis
Zwei Beispiele aus dem Alltag eines Fertigungsunternehmens sollen den Einsatz von HYDRA Messaging Services verdeutlichen:
Der Werker arbeitet an mehreren Maschinen. Eine Maschine fällt aus. Mit HYDRA Messaging Services schreibt er eine Nachricht an den Instandhalter, der diese Nachricht mit seinem mobilen HYDRA Client abruft. Zusätzlich sendet er eine Nachricht an den Meister, dass nur eine kurze Störung zu erwarten ist und es in 10 Minuten weiter geht.
In einer anderen Situation bemerkt der Meister, dass die Maschine beim aktuellen Material etwas langsamer laufen muss, um Störungen zu vermeiden. Da der angemeldete Arbeitsgang auch in der nachfolgenden Schicht weiterlaufen wird, sendet er die Information an die Shopfloor Terminals der entsprechenden Maschine und auch an den Meister der nächsten Schicht.
Mehr über die Funktionen von MES HYDRA: www.mpdv.info/pihms
MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt modulare Manufacturing Exe-cution Systeme (MES) und greift dabei auf mehr als 35 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet MES-Produkte, Dienstleistungen im MES-Umfeld sowie komplette MES-Lösungen an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 325 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Mehr als 930 Kunden aus unterschiedlichen Branchen - von der Metallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik - profitieren bereits von den mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.
Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produkti-onsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfä-higkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungs-nahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplan-te Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.
HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinie-ren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit - auch mit Blick auf Industrie 4.0.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt modulare Manufacturing Exe-cution Systeme (MES) und greift dabei auf mehr als 35 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet MES-Produkte, Dienstleistungen im MES-Umfeld sowie komplette MES-Lösungen an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 325 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Mehr als 930 Kunden aus unterschiedlichen Branchen - von der Metallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik - profitieren bereits von den mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.
Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produkti-onsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfä-higkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungs-nahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplan-te Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.
HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinie-ren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit - auch mit Blick auf Industrie 4.0.
Datum: 07.12.2016 - 11:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1433631
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Stadt:
Mosbach
Kategorie:
Softwareindustrie
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