Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg: "Der Gedanke ans Aufhören motivierte mich" (FOTO)
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(ots) -
Nico Rosberg gesteht, dass er schon vor einiger Zeit den Wunsch
verspürt habe, seine Rennfahrerkarriere zu beenden: "Es war komisch:
Der Gedanke ans Aufhören motivierte mich, gleichzeitig durfte ich ihm
nicht zu viel Raum geben, sonst hätte ich mich nicht mehr richtig
konzentrieren können", gesteht Rosberg in der Wochenzeitung DIE ZEIT.
Für Selbstbestimmung gebe es wenig Raum in der Formel 1: "Aber mein
Leben gehört mir."
Nach seinem Rückzug zeigt sich Rosberg erschöpft. Es sei ihm in
den letzten Saisonwochen immer seltener gelungen zu schlafen, "wegen
des Drucks". Wenn er jedoch eines gelernt habe in seiner Karriere,
"dann durchhalten". Sein letztes Rennen, bei dem er den lang
ersehnten Weltmeistertitel einfuhr, sei aufreibender gewesen als alle
zuvor: "Ich habe noch nie eine so intensive Adrenalinausschüttung
gespürt wie bei dem Rennen in Abu Dhabi."
Über die Beweggründe für seinen Rückzug sagt Rosberg weiter:
"Jahrelang wurde geschrieben: Der Nico ist zu weich! Er ist zu hart!
Jetzt kann ich einfach mal frei raus antworten: Ich bin genau
richtig." Ein weiteres Mal um den Weltmeistertitel kämpfen sei für
ihn keine Option. "Klar könnte ich noch weiterfahren, versuchen, den
Titel zu verteidigen. Aber warum? Schöner als jetzt wird es nicht
mehr."
Auch Nico Rosbergs Vater Keke Rosberg war Formel-1-Weltmeister. Er
kehrte dem Sport den Rücken zu, als Nico ein Jahr alt war - und
führte den Jungen später ins Renngeschäft ein. Zum Ende seiner
Karriere zieht Nico Rosberg Parallelen zum Vater: "Ist das nicht
lustig, auch meine Tochter ist jetzt eins", sagt er.
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Datum: 07.12.2016 - 13:30 Uhr
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