Stark für Umwelt und Verbraucher: Deutsche Umwelthilfe präsentiert den umweltpolitischen Jahresrückblick 2016 / DUH bewertet die Arbeit der Bundesregierung und stellt Themen und Kampagnen für 2017 vor
ID: 1434471
Umwelthilfe (DUH) kurz vor Weihnachten das Jahr aus umweltpolitischer
Sicht und analysiert die Arbeit der Bundesregierung. Für die Umwelt-
und Verbraucherschutzorganisation gibt es zahlreiche Gründe für
Kritik. Abgasskandal, Klimaschutzplan, Mehrweg- und Ressourcenschutz,
Kohleausstieg und Wärmewende - bei allen diesen großen und wichtigen
Umweltthemen versagt die Regierung nach Ansicht der DUH. Und
schlimmer noch: Die Bundesregierung fällt vor allem durch
Wirtschaftsnähe und nicht durch ökologische Motivation auf.
Statt beispielsweise die Menschen in deutschen Städten vor
giftigen Abgasen zu schützen, verhindert sie bis heute die Aufklärung
des Abgasskandals. Beim Kohleausstieg blockiert die Regierung die
zügige Abkehr von dem klimaschädlichen fossilen Energieträger. Die
DUH fragt deshalb: Wer regiert eigentlich Deutschland? Und wie wird
bzw. muss die deutsche Umwelt- und Klimapolitik in den nächsten
Jahren aussehen vor dem Hintergrund der jüngsten Präsidentschaftswahl
in den Vereinigten Staaten?
Antworten auf diese und weitere Fragen geben Ihnen die beiden
Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Sascha
Müller-Kraenner und Jürgen Resch. Im Rahmen der Pressekonferenz
möchten wir Ihnen außerdem einen Ausblick auf die Themen der DUH für
2017 geben.
Über Ihr Kommen würden wir uns freuen und bitten um Anmeldung per
E-Mail an presse@duh.de.
Datum:
Donnerstag, 13.12.2016 um 10:00 Uhr
Ort:
Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Teilnehmer:
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
Pressekontakt:
DUH-Pressestelle:
Daniel Hufeisen, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de, www.duh.de
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Datum: 09.12.2016 - 08:45 Uhr
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