Schlemmen im Weltall und auf der Erde
ID: 1438102

(PresseBox) - Nahrung ist nicht nur ein Thema für die wachsende Weltbevölkerung in der Zukunft, auch die Mahlzeiten der Astronauten und der normalen Bürger hat sich verändert.
Der erste Amerikaner im All, John Glenn, musste auf seiner Reise noch mit pürierten Mahlzeiten aus der Tube Vorlieb nehmen. Aus der Tube wurden sie direkt in den Mund gequetscht, etwa Rindfleisch als Brei mit einem Strohhalm aus eben so einer Tube. Von 1963 bis 1966 gab es dann gefriergetrocknete Nahrung, die die Astronauten mit kaltem Wasser aus einer Wasserpistole aufweichen konnten. Mit dem Apollo-Programm von 1961 bis 1972 gab es erstmals warme Mahlzeiten für die ins All Reisenden.
Heute gibt es bei einer Stippvisite im Weltall rund 200 verschiedene Speisen zur Auswahl. Zum Frühstück etwa kann ein Tortillafladen mit gefriergetrocknetem Ei und gefriergetrockneter Wurst und Käsecreme gewählt werden.
Nahrung schmackhaft haltbar zu machen, ist eines der Themen des Technologieunternehmens EnWave - https://www.youtube.com/watch?v=nIteoD7zzP0 -. Dessen gesetzlich geschützte Radiant Energy Vacuum-Trockungstechnologie (REVTM) trocknet schnell, kostengünstiger als andere Methoden und mit hoher Qualität Nahrungsmittel und Biomaterialen. EnWave verdient mit der Vergabe gebührenpflichtiger Lizenzen an Pharmazie- und Nahrungsmittelhersteller.
Das neueste Technologieabkommen, das EnWave unter Dach und Fach bringen konnte, ist ein Abkommen mit dem Meeresfrüchteverarbeiter Born Wild. Diese Firma bedient den weltweiten Meeresfrüchtemarkt mit Produkten direkt aus Alaska. Auch ein großer Hülsenfrüchteverarbeiter aus den USA hat kürzlich ein Lizenzabkommen mit EnWave unterzeichnet um Hülsenfrüchteprodukte zu entwickeln. Dazu gehört die Anmietung der von EnWave zur Verfügung gestellten Maschinerie. Und ein großer europäischer Lebensmittelverarbeiter hat unterzeichnet um getrocknete Fleischprodukte herzustellen. Neue Technologien und Forschung revolutionieren also auch die Nahrung der Menschheit.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer:
Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 20.12.2016 - 05:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1438102
Anzahl Zeichen: 5728
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Herisau
Kategorie:
Finanzwesen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 566 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schlemmen im Weltall und auf der Erde"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Swiss Resource Capital AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Diverse Staaten stehen im Verdacht, Goldkäufe zu verheimlichen. Motiv ist die Absicherung gegen Unsicherheiten und Krisen. Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von OR Royalties Inc. und Gold Royalty Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträg
IsoEnergy startet 8.000-Meter-Sommerbohrprogramm im Projekt Larocque East im Athabasca-Becken ...
IsoEnergy Ltd. („IsoEnergy“ oder das „Unternehmen“) (NYSE American: ISOU; TSX: ISO) - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/isoenergy-ltd/ - freut sich, den Start seines Sommer-Explorationsprogramms 2026 im Projekt Larocque East (das „Projekt“) bekannt zu geben, das d
Starke Wirtschaftlichkeitsstudie für top Gold-Kupfer-Projekt! ...
Wahnsinns Nettogegenwartswert, 1,5 Mio. Unzen AuÄq und niedrige Kostenannahmen: Diese ‚PEA‘ zeigt eindrucksvolle wirtschaftliche Rahmendaten für gewaltiges Gold-Kupfer-Projekt. Selten waren sich die Marktteilnehmer so einig: die Welt braucht mehr Kupfer, und zwar sehr viel mehr und das zudem a
Weitere Mitteilungen von Swiss Resource Capital AG
Schlemmen im Weltall und auf der Erde ...
Der erste Amerikaner im All, John Glenn, musste auf seiner Reise noch mit pürierten Mahlzeiten aus der Tube Vorlieb nehmen. Aus der Tube wurden sie direkt in den Mund gequetscht, etwa Rindfleisch als Brei mit einem Strohhalm aus eben so einer Tube. Von 1963 bis 1966 gab es dann gefriergetrocknete N
Wenn der Müll ausgeht, kommt Kernkraft ...
In Schweden geht angeblich der Müll für die Heizkraftwerke aus. Wo kommt dann der Strom her? Die Entsorgungstechnik der Schweden ist grundsätzlich auf hohem Standard. Eine große Recyclingquote existiert zum einen und zum anderen wird der Müll in hocheffiziente Heizkraftwerke gebracht u
Wenn der Müll ausgeht, kommt Kernkraft ...
Die Entsorgungstechnik der Schweden ist grundsätzlich auf hohem Standard. Eine große Recyclingquote existiert zum einen und zum anderen wird der Müll in hocheffiziente Heizkraftwerke gebracht und dient somit der Energiegewinnung. Rund 800.000 Tonnen Müll muss Schweden nun sogar jährlich importi
Vergleich Private Krankenversicherung Testsieger 2017 ...
Welche ist die "beste Private Krankenversicherung 2017" und worauf kommt es beim PKV Vergleich an? Ein Blick in die aktuellsten Testberichte sowie Ratings und Rankings mit Empfehlungen der Experten soll die Entscheidungsfindung für Versicherungsnehmer erleichtern. Hier die Ergebnisse aus




