Topwerte für MDR FERNSEHEN: Programmdirektor Jacobi freut sich über 9,4 Prozent Marktanteil
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FERNSEHEN in 2016 einen neuen Höchstwert - trotz des ereignisreichen
Sportjahrs mit Fußball-EM und Olympischen Sommerspielen. Damit bleibt
der MDR das am meisten eingeschaltete Dritte im jeweiligen
Sendegebiet.
"Es ist das beste Ergebnis, das wir seit mehr als zehn Jahren
erreicht haben", freut sich Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi über
den Publikumserfolg. Unter den in Mitteldeutschland am meisten
gesehenen Programmen ist der MDR nach ZDF, Das Erste und RTL auf
Platz 4 und überholt damit erstmals Sat.1. Am Hauptabend von 19 bis
22 Uhr erzielt der MDR mit 12, 7 Prozent Marktanteil nach ZDF und Das
Erste sogar Platz 3 und ist damit erfolgreicher als alle privaten
Anbieter. Unter den Dritten erzielt einzig der MDR einen Zuwachs.
Am Gesamttag ist der MDR in Sachsen mit einem Marktanteil von 10,
3 Prozent sogar auf Platz 3 - mit mehr als einem Prozentpunkt Abstand
zum anziehungsstärksten Privaten RTL. In Thüringen ist der MDR am
Hauptabend mit 13, 5 Prozent zusammen mit dem ZDF Spitzenreiter. In
Sachsen-Anhalt kann das MDR FERNSEHEN mit 8, 5 Prozent Marktanteil am
stärksten zulegen.
Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi: "Der Publikumserfolg
bestätigt unsere Programmphilosophie: Wir treffen den Geschmack der
Menschen in Mitteldeutschland mit unseren vielfältigen Angeboten von
Information bis Unterhaltung, von Film bis Sport. Dabei setzen wir
auf eine Balance von Kontinuität und Wandel, bieten etablierte
Formate genauso an wie innovative neue Sendungen." Als Säulen des
Erfolgs nennt Jacobi die starke regionale Verankerung und die hohe
Informationskompetenz. Der MDR ist der zuverlässige Partner für
schnelle und kompetente Informationen über Ereignisse und
Gesprächsthemen, die die Menschen im Sendegebiet und darüber hinaus
bewegen. Mit 19,1 Prozent Marktanteil erreichte die Hauptausgabe von
"MDR aktuell" einen neuen Rekord. Denselben Wert erzielen die
täglichen Ländermagazine um 19 Uhr und verbessern damit den
Vorjahreswert um 1,5 Prozentpunkte.
Zuwächse gibt es auch bei den Informationsmagazinen "Umschau" und
"Exakt": Die "Umschau" übertrifft zum ersten Mal seit sechs Jahren
die 11-Prozent-Marke und erreicht in der Spitze 16,9 Prozent
Marktanteil. "Exakt" erreicht durchschnittlich 9, 2 Prozent
Marktanteil. Sport bleibt ein Publikumsmagnet: "Sport im Osten"
erzielt mit Extra-Ausgaben mehr als 20 Prozent Marktanteil. Die
Live-Übertragungen am Samstag erreichen durchschnittlich 13,7
Prozent. Neben den Fußballübertragungen im Fernsehen sind die mehr
als 170 originären Livestreams des MDR Spitze, mit teilweise mehr als
200.000 Abrufen.
Pressekontakt:
MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Katrin Stolle,
Tel.: (0341) 3 00 64 53, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse
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Datum: 26.12.2016 - 11:30 Uhr
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