Berliner Zeitung: Kommentar zur UN-Resolution zum israelischen Siedlungsbau
ID: 1439624
Siedlungsexpansion ist ein wahrer Paukenschlag der internationalen
Diplomatie. Die schrillen Reaktionen aus Jerusalem zeugen davon, dass
dieser überfällige Beschluss anders als bisherige Ermahnungen, einen
Nahost-Frieden bitte sehr nicht zu verbauen, die Netanjahu-Regierung
regelrecht aufgescheucht hat. Allzu lange betrachtete sie es als
Gewohnheitsrecht, dass die Verbündeten in Washington im
Sicherheitsrat schon abbiegen würden, was ihr nicht passt. Diesmal
spielte Barack Obama nicht mit.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.12.2016 - 16:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1439624
Anzahl Zeichen: 876
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 507 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur UN-Resolution zum israelischen Siedlungsbau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Putin und Trump: Kalte Krieger, von Christian Kucznierz ...
Eigentlich hatte man gedacht, dass Donald Trump und Wladimir Putin gut miteinander auskommen. Die Worte des künftigen US-Präsidenten und des amtierenden russischen Präsidenten zum Thema atomare Aufrüstung klingen da dann doch ein wenig anders. Aber das täuscht. Beide haben sich für eine nukl
neues deutschland: Kommentiert: Zur Besinnung kommen ...
Gott sei Dank. Dieses (hier bitte ein Fäkalwort ihrer Wahl einsetzen) Jahr geht zu Ende. Aber besteht Grund zur Hoffnung, dass das nächste besser wird? Wohl nicht. Außer, ja außer die besinnlich genannte Zeit wird genutzt, um zur Besinnung zu kommen. Terroristen morden, zerstören, wollen An
Weser-Kurier:Über Ursula von der Leyens Besuch in Afghanistan schreibt Joerg Helge Wagner: ...
Nach 15 Jahren Bundeswehr-Einsatz "am Hindukusch" ist die Bilanz sehr ernüchternd, aber nicht verheerend. Ja, die Sicherheitslage hat sich wieder verschlechtert - alles andere wäre auch ein militärisches Wunder, nachdem man etwa 90 Prozent der ausländischen Truppen abgezogen hat. D
taz-Kommentar von Bernhard Pötter über Obamas Schutz der Arktis/ Warten auf die Eiszeit ...
Es hat einen Beigeschmack von Trickserei und Täuschung: Wenn ein US-Präsident in den letzten Tagen seiner Amtszeit noch schnell ein paar Regeln erlässt, um seinen Nachfolger einzuschränken. Vor allem, wenn er dazu ein unbekanntes Gesetz nutzt. Was Barack Obama mit seinem Verbot getan hat, öff




