Augen auf beim Goldankauf
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(PresseBox) - Wer ein Investment in Gold tätigen möchte und zwar in Gold-Barren, der sollte gut aufpassen. Gefälschte Barren sind in diversen Ländern unterwegs!
In Deutschland sind seit 2015 und verstärkt seit 2016 gefälschte Perth Mint Känguru Goldbarren in Umlauf. Dies durchzieht sich durch alle Gewichtsklassen, so die ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG. Diese vergoldeten Messingfälschungen werden meist über das Internet angeboten.
Auch in kanadischen Städten wird aktuell zur Vorsicht geraten. Gefälschte Ein-Unzen-Barren gingen etwa in Winnipeg über den Ladentisch von Pfandleihern. Die verkauften oder verpfändeten Barren stellen sehr hochwertige Fälschungen dar. Sicherheitsmerkmale wie das Zertifikat mit Seriennummer sind offenbar keine Garantie für die Echtheit des Produktes. Kaufen sollte man also nur bei speziellen Edelmetall- und Münzhändlern oder bei Banken und Sparkassen.
Eine andere Möglichkeit ist ein Investment in Goldgesellschaften. Qualität der Projekte, der Unternehmen sowie des Managements kann sich bei dieser Form der Goldanlage besonders auszahlen.
So ist etwa Sierra Metals - https://www.youtube.com/watch?v=P8cY0zIXoRE&t=10s -, ein kanadisches Bergbauunternehmen auf Goldsuche in Peru und Mexiko. In Peru sind es die Yauricocha-Mine, die Adrico-Mine und die San Miguelito-Goldliegenschaften. In Mexiko arbeitet Sierra Metals in seinen Minen Bolivar und Cusi und La Verde. Auch verschiedene Buntmetalle gehören zu den Zielen. Im dritten Quartal 2016 konnte Sierra Metals einen Ertrag von 40,8 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal von 28,4 Millionen US-Dollar erwirtschaften.
Auch Birimian - https://www.youtube.com/watch?v=l6027mlp0HQ -, ein schuldenfreies Unternehmen, setzt neben Lithium-Projekten auch auf Goldprojekte. Diese befinden sich in Liberia, Westafrika und im Süden Malis (Massigui Gold Projekt sowie Dankassa Gold Projekt). Immerhin ist Mali drittgrößtes Goldproduzentenland Afrikas, ist politisch stabil und wird demokratisch regiert.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.
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Datum: 29.12.2016 - 10:32 Uhr
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