Badische Neueste Nachrichten: Zerrüttet - Kommentar von Martin Ferber
ID: 1441342
das für die CSU an erster Stelle steht, ist Seehofer plötzlich vom
Treiber, der die große Schwesterpartei mit ständig neuen Forderungen
reizt, zum Getriebenen geworden, der einen gezielten Vorstoß des
Innenministers abwehren muss. Thomas de Maizière hat mit
demonstrativer Unterstützung der Kanzlerin den Spieß umgedreht, die
Meinungsführerschaft übernommen und die CSU vor deren Klausurtagung
in die Defensive gedrängt. Natürlich war dem Innenminister, der
selber lange Jahre in der Landespolitik Verantwortung trug, klar,
dass die Länder niemals freiwillig Kompetenzen abgeben und einer
weiteren Zentralisierung der Kräfte zustimmen würden. Aber der
Schwarze Peter liegt nun im Feld der Ministerpräsidenten.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de
Original-Content von: Badische Neueste Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2017 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1441342
Anzahl Zeichen: 1102
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Karlsruhe
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 357 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Neueste Nachrichten: Zerrüttet - Kommentar von Martin Ferber"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Neueste Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auf der Zielgeraden der Legislaturperiode haben Union und FDP noch ein Gesetz durch den Bundesrat bekommen, das die Rechte der Verbraucher nachhaltig stärkt. Mit abschreckend hohen Bußgeldern und neuen Obergrenzen für Gebühren will es unlauterer Telefonwerbung, übereifrigen Inkassobüro
Weitere Mitteilungen von Badische Neueste Nachrichten
Lausitzer Rundschau: Das grüne Dilemma Erst die Steuerfrage - jetzt die Sicherheitspolitik ...
Es gibt deutliche Unterschiede im Umgang der Parteien mit der Sicherheitspolitik. Zwar ringen Union und SPD um die richtigen Maßnahmen, aber dahinter verbirgt sich doch ein gemeinsames Ziel: Deutschland soll sicherer werden. Was ist dafür sinnvoll und was nicht? Innenminister Thomas de Maizière
Südwest Presse: Kommentar zu sicheren Herkunftsstaaten ...
Die Liste der sicheren Herkunftsländer soll wieder einmal erweitert werden. Das findet nun auch Baden-Württembergs Ministerpräsident. Tunesien, Marokko und Algerien will er "sicher" stempeln. Man kann dazu stehen, wie man will. Der Zeitpunkt aber, zu dem Winfried Kretschmann sich na
Mitteldeutsche Zeitung: zu Winterkorn und Betriebsrente ...
Es wäre ein Gebot sozialer Hygiene, zumindest einen Großteil des Geldes gemeinnützigen Zwecken zukommen zu lassen. Offenbar fehlt es Winterkorn aber an der charakterlichen Ausstattung. Dass ein solcher Mann die Geschicke des größten deutschen Konzerns leiteten durfte, ist gruselig genug.
Mitteldeutsche Zeitung: zur CSU ...
Es könnte sein, dass von Seeon mehr ausgeht als die erwartete Rhetorik. Spaltung und Zersetzung bestimmen seit einiger Zeit das politische Klima im Land stärker als die Betonung von Gemeinsamkeit und Gemeinsinn. Die CSU will mehr denn je als politische Kraft der starken Töne wahrgenommen we




