Mit dem Smartphone das Raumklima regeln
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Mehr Wohnkomfort durch kabellose Gebäudetechnik
Foto: Fotolia / Viacheslav Iakobchuk (No. 5721)(firmenpresse) - sup.- SmartHome, also die Vernetzung und gemeinsame Steuerung unterschiedlicher Komponenten der Haushalts- und Gebäudetechnik, ist ein Trend, der derzeit die Messlatte für perfekten Wohnkomfort konstant nach oben verschiebt. Bereits praxiserprobt und alltagstauglich ist das vielzitierte intelligente Haus vor allem dort, wo es um die "smarte" Beheizung und Belüftung der Räume geht. Hier treffen nämlich zwei technische Entwicklungen aufeinander, die unser Leben schon seit Jahren angenehmer machen, bisher aber getrennt voneinander auftraten. Zum einen die Fortschritte in der Heiztechnik, bei der sich längst der Systemgedanke mit einer zentralen Regelung für Heizkessel, Warmwasserspeicher sowie andere Geräte durchgesetzt hat und für äußerst komfortable Optionen zur Wärmeerzeugung sorgt. Zum anderen die zunehmende Mobilität des Internetzugangs, der mittlerweile dank Smartphone und Tablet praktisch an jedem Ort ohne Kabelverbindungen oder sonstige technische Hürden verfügbar ist. Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nutzen heute die Kombination dieser technologischen Errungenschaften, um die Kontrolle eines angenehmen häuslichen Raumklimas und der Verbrauchsdaten auch online zu ermöglichen.
Die Voraussetzungen dafür verlangen dem Nutzer weder technische Kenntnisse noch eine besondere Einarbeitung ab: Der Heizkessel verbindet sich über ein WLAN-fähiges Schnittstellenmodul mit dem SmartHome-Netzwerk bzw. dem Internet. Auf diese Weise werden sowohl der heimische PC als auch das Smartphone mittels einer speziellen App zur komfortablen Steuerzentrale für die gesamte Wärmeerzeugung und für weitere Anlagen, beispielsweise eine kontrollierte Wohnraumlüftung (www.wolf.eu). Bereits von der Arbeitsstelle aus lassen sich so einzelne Räume des Wohnhauses gezielt an den Wärmebedarf der abendlichen Planungen anpassen. Und wenn es mit der Heimfahrt später werden sollte, können zur Vermeidung unnötiger Energiekosten die programmierten Heizzeiträume auch von unterwegs verschoben werden. Weitere Einsparungen sind erzielbar, wenn bei Abwesenheit aller Bewohner die Temperatur im Wasserspeicher so lange verringert wird, bis zum Duschen oder Baden wieder größere Mengen Warmwasser bereitstehen sollen. Die App macht es darüber hinaus möglich, einem Fachhandwerker die Ferndiagnose des Heizsystems zu gestatten, so dass sich so manche Wartungsaufgaben auch ohne Ortstermin erledigen lassen. Und ein ganz wesentlicher Vorteil gegenüber der vordigitalen Heizungs-Ära hängt wieder mit den technischen Weiterentwicklungen zusammen: Solche Fortschritte sind natürlich niemals abgeschlossen, aber in Zukunft werden Verbesserungen bei Bedienkomfort und Energieeffizienz oftmals keinen Geräteaustausch mehr erfordern, sondern lediglich eine automatische Aktualisierung der App.
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Datum: 09.01.2017 - 10:20 Uhr
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