In der deutschen Ernährungsindustrie regieren Mittelstand und Fakten
ID: 1442849
absurdes Sammelsurium verkürzter Behauptungen oder falscher
Unterstellungen gegen die Lebensmittelbranche und einzelne
Unternehmen. Eine tatsächliche Übersicht über den globalen
Lebensmittelmarkt gibt der Bericht nicht. Während 65 Prozent der
europäischen Lebensmittelhersteller mit dem größten Anteil am
globalen Umsatz in dem Bericht gar nicht auftauchen, wird sogar
Autoherstellern oder Softwareunternehmen eine Einflussnahme auf das
Lebensmittelangebot angedichtet. Das ist vielleicht der
politisch-ideologischen Agitation des Bündnisses um die
Rosa-Luxemburg-Stiftung geschuldet, nicht aber der Wirklichkeit der
nationalen und internationalen Lebensmittelproduktion", kommentiert
BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff den aktuellen Konzernatlas
namhafter Links-Lobbyisten.
Die wachsende Weltnachfrage nach einer zuverlässigen, zugänglichen
und sicheren Lebensmittelversorgung ist für Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft eine Herausforderung. Der Ernährungswohlstand in
Deutschland ist nicht selbstverständlich und überhaupt erst durch die
industrielle Lebensmittelproduktion möglich geworden. Dabei prägt die
deutsche Ernährungsindustrie nicht nur ein harter Wettbewerb, sondern
auch eine beispielhafte mittelständische Unternehmensstruktur. Die
zehn größten Unternehmen haben nur einen Umsatzanteil von 16 Prozent
am Gesamtmarkt. Aber auch die deutschen Lebensmittelhersteller müssen
sich auf einem zunehmend globalen Lebensmittelmarkt behaupten. Damit
für alle Akteure der Lebensmittelkette daraus Chancen erwachsen, sind
faire Wettbewerbsbedingungen und ein klares Bekenntnis zu
Nachhaltigkeit notwendig. Die Rahmenbedingungen muss die Politik
gestalten. Über die Leistungen und Prozesse der
Lebensmittelproduktion klärt die Industrie öffentlich auf. "Ich
fordere eine faktenbasierte und lösungsorientierte Diskussion über
die moderne Lebensmittelproduktion, die die gesamtgesellschaftlichen
Interessen über Einzelinteressen stellt", so der Apell Minhoffs.
Pressekontakt:
Christoph Minhoff
Hauptgeschäftsführer
Tel. +49 30 200786-135
E-Mail: cminhoff@bve-online.de
Original-Content von: BVE Bundesvereinig. Ern?hrungsindustrie, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.01.2017 - 14:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1442849
Anzahl Zeichen: 2518
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Nahrung- und Genussmittel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 293 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"In der deutschen Ernährungsindustrie regieren Mittelstand und Fakten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BVE Bundesvereinig. Ernährungsindustrie (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von BVE Bundesvereinig. Ernährungsindustrie
Krombacher Gruppe mit historischem Allzeithoch bei Ausstoß (+3,5%) und Umsatz (+3,9%) (FOTO) ...
Deutlicher Wachstumskurs mit neuen Bestwerten für die Marken Krombacher und Schweppes Ein erneutes Rekordjahr für die Krombacher Gruppe: Sowohl der Ausstoß als auch der Umsatz konnten in 2016 aufs Neue gesteigert werden. Damit hält der deutliche Wachstumskurs der vergangenen Jahre an
DBU fördert mit 430.000 Euro neues Lehr- und Nachhaltigkeitskonzept für Bildungseinrichtungen ...
Versorgung für halbe Million Gäste auf dem Prüfstand "Es ist unverantwortlich, wie viele Lebensmittel in Deutschland verschwendet werden. Jedes Jahr werden etliche Millionen Tonnen weggeworfen. Diese ökologische, volkswirtschaftliche und soziale Fehlentwicklung dürfen wir uns, auch
Daniel Olesen-Fett ist neuer Geschäftsführer von DELINERO ...
Ab Januar 2017 zeichnet Daniel Olesen-Fett als Geschäftsführer von DELINERO, Europas größtem Online-Shop für Premium-Lebensmittel, verantwortlich. Er bringt langjährige Erfahrungen im E-Commerce-Bereich und im Brand- und Produkt-Management mit. Zuletzt war er Geschäftsführer des E-Comme
Konzernatlas 2017 zeigt beispiellose Fusionswelle in Agrar- und Ernährungsindustrie ...
Immer weniger Konzerne bestimmen weltweit über einen immer höheren Anteil der Lebensmittelerzeugung und Ernährung - zum Nachteil von Kleinbäuerinnen und -bauern, Landarbeiterinnen und -arbeitern sowie der regionalen Lebensmittelversorgung. Das zeigt der heute vorgestellte "Konzernatlas 2




