Jetzt ist sie da – Inflation!
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1,7 Prozent – das sieht nicht viel aus. Doch wenn es die Rate ist, die das Geld entwertet, dann ist es viel.

(firmenpresse) - Die Funktionäre der Europäischen Zentralbank kämpften nun schon Jahre lang um eine steigende Geldentwertung. Die Inflation soll Ausgaben anregen und Unternehmen dazu verhelfen Preise im Markt besser durchzusetzen. Das würde die Gewinne steigen lassen, Investitionen anregen und damit auch den Arbeitsmarkt unterstützen.
Doch auf der anderen Seite wirkt die Inflation negativ auf das Ersparte. Nicht umsonst wird die Inflation auch Geldentwertung genannt. Die dritte Bezeichnung ist ein steigender Konsumentenpreisindex. Durch letztere Variante wird das Problem ersichtlich. Die Preise der Güter des täglichen Lebens steigen. Das ist nicht schlimm, wenn das Einkommen entsprechend mit anzieht. Bei den Arbeitseinkommen sah es 2016 gar nicht schlecht aus. Da konnte eine Inflation von 1,7 Prozent, wie sie jetzt in Deutschland bekannt gegeben wurde, kompensiert werden.
Doch für alles Ersparte sieht es anders aus. Denn bei Termingeldern und Anleihenengagements gab es nichts zu verdienen, teilweise sogar negative Renditen. Und doch müsste der Zins mehr als 1,7 Prozent betragen, damit überhaupt ein realer Vermögenerhalt darzustellen wäre. Mit Sparen allein ist also nichts mehr zu verdienen. Ein seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden probates Mittel der Geldentwertung ein Schnippchen zu schlagen ist Gold. Seit jeher versuchen die Menschen ihre Arbeitsleistung in Gold zu tauschen und so sogar über Generationen die Kaufkraft dieser Arbeit zu erhalten - mit Erfolg!
In einem Portfolio sollte daher Gold einen gewissen Platz bekommen. Neben physischem Gold können dabei auch Gold-Aktien eine gute Rolle spielen. Denn bei vielen Titeln wirkt sogar ein Hebel auf den Goldpreis. Ein Beispiel einer aussichtsreichen Goldgesellschaft ist TerraX Minerals - https://www.youtube.com/watch?v=b8HWtPVNAKQ -. Das Unternehmen produziert zwar noch kein Gold. Doch auf dem Yellowknife-Goldprojekt in den Northwest Territories in Kanada liegen große Mengen des Edelmetalls im Boden. Auf rund 129 Quadratkilometern ergaben Bohrproben bis zu 162,50 Gramm Gold pro Tonne Gestein.
Sierra Metals - https://www.youtube.com/watch?v=P8cY0zIXoRE&t=10s - produziert dagegen bereits Gold. In der Yauricocha-Mine in Peru, einer Silber-Gold-Zink-Kupfer-Blei-Mine, zu 82 Prozent im Eigenbesitz, werden Edel- und Buntmetalle produziert. Weitere Edelmetall- und Buntmetallprojekte in Mexiko und Peru sind das Ziel des Unternehmens.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
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Datum: 12.01.2017 - 04:38 Uhr
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