Warum Burnout Prävention so wichtig ist
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Lesen Sie hier alles Wichtige über Burnout und warum die Prävention eines Burnouts entscheidend ist
Die Symptome von einem Burnout sind anfangs oft subtil und gehen mit emotionaler Erschöpfheit, Antriebsschwäche und verminderter Leistungsfähigkeit sowie einem Gefühl der Überlastung und des Misserfolges einher.
Betroffene stehen meist sehr lange Zeit unter psychischem, emotionalem und körperlichem Stress und fühlen sich, als werden sie den Erwartungen und Anforderungen nicht gerecht.
Daher die Bezeichnung des "Burnouts", was im Deutschen soviel wie "ausgebrannt" heißt.
Folgen eines Burnouts ohne Prävention oder Behandlung
Betroffene Menschen geraten irgendwann in einen Zustand der Depersonalisation.
Dies ist eine Reaktion auf Stress, und äußert sich darin dass Betroffene zwischen sich und anderen Menschen eine Art Distanz schaffen. Es kommt dann zu emotionaler Gleichgültigkeit und oftmals auch zu einem gewissen Maß an Isolierung.
Die Menschen sind oft nicht mehr in der Lage, richtig zu arbeiten und ihren Alltag normal zu bewältigen, da sie überfordert sind.
Dieser gefühlte Misserfolg und die Isolierung von anderen verstärkt die bereits depressive Stimmung und führt zu Einsamkeit und einem geringen Selbstbewusstsein.
Oft werden diese Anzeichen und Symptome von den Betroffenen verleugnet oder verdrängt, was mögliche Hilfe erschwert, da die Betroffenen nichts annehmen wollen.
Ihr Leben verläuft dann mehr und mehr auf mechanische Weise, die Menschen werden zunehmend ängstlicher und denken sie müssen funktionieren.
In manchen Fällen kommt es zu dem Versuch, die innere Leere mit Drogen und anderem selbstschädigendem Verhalten zu füllen.
Wenn sich die Depression dann verstärkt und Perspektivlosigkeit und Hoffnungslosigkeit auftreten, kommt es meist zu den ersten Suizidgedanken um der Situation zu entfliehen.
Erfolgen dann keine Maßnahmen oder professionelle Hilfe, steht meist ein psychischer und physischer Zusammenbruch bevor.
Prävention und Hilfe für Betroffene
Besonders wichtig ist, dass sich Betroffene ihren Zustand eingestehen und Hilfe annehmen. Da Stress der Hauptauslöser eines Burnouts ist, sollte man dringend darauf achten, genügend Ruhe und Freizeit für sich zu haben.
Besonders im Berufsleben sind viele Menschen heutzutage überlastet und denken, sie müssen funktionieren. Doch auch im Beruf gibt es im Arbeitsschutzgesetz Verhältnisprävention. Dort werden Maßnahmen beschrieben, wie man die Arbeiter entlastet und psychisch schützt.
Auch sollten sich Betroffene bewusst werden, dass es keine Schande ist, sich eine Auszeit zu nehmen und sich professionell helfen zu lassen.
Je nach Stadium des Burnouts lässt sich manchmal professionelle Hilfe nicht mehr vermeiden und sollte angenommen werden.
Im Allgemeinen sollten Sie sich immer ausreichend Zeit für ihr Privatleben nehmen und den Bezug zu ihren Freunden und ihrer Familie nicht verlieren.
Wenn die Arbeit der Hauptstressfaktor ist, ist vielleicht zu überlegen einen Jobwechsel anzustreben. Finden Sie heraus, was Sie persönlich glücklich macht und erfüllen Sie nicht nur die Erwartung anderer.
Am Wichtigsten ist, die Stressquellen herauszufinden und dann daran zu arbeiten. Zu lernen, Grenzen zu setzen und auch mal "nein" zu sagen kann schon viel erleichtern.
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Datum: 12.01.2017 - 08:10 Uhr
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