KYOCERAs optischer Blutflusssensor für Wearables und Smartphones zählt zu den weltweit kleinsten seiner Art
ID: 1443783
mittels Ohrhörern und anderen technischen Geräten das Stresslevel
messen, vor Dehydrierung warnen und das Auftreten der Höhenkrankheit
verhindern.
Die Kyocera Corporation hat einen besonders kompakten optischen
Blutflusssensor entwickelt. Aktuell testet Kyocera eine potenzielle
Nutzung bei mobilen Health-Anwendungen (mHealth-Apps) -
beispielsweise, um das persönliche Stresslevel zu überwachen oder
Dehydrierung, einem Hitzeschlag und dem Auftreten der Höhenkrankheit
vorzubeugen.
Der optische Sensor ist lediglich 1 Millimeter hoch, 1,6
Millimeter lang und 3,2 Millimeter breit und soll in Mobilgeräten wie
Smartphones und Wearables zum Einsatz kommen. Kyocera hat den Sensor
als integriertes Modul konzipiert, das eine Laserdiode und eine
Fotodiode in einem Keramikgehäuse vereint. Geräte, die mit dem Sensor
ausgestattet sind, können das Blutflussvolumen im Unterhautgewebe
messen. Dafür muss das Gerät mit einem Ohr, einem Finger oder der
Stirn in Berührung kommen.
Ab April 2017 sind Testmodelle der Sensormodule erhältlich,
marktfähig soll die Technologie bis März 2018 sein. Der Markt für
Wearables hat sich in den letzten Jahren erheblich vergrößert, im
Fokus stehen dabei insbesondere die Themen Gesundheit und Fitness.
Die Entwicklung von neuen mHealth-Apps ist für unterschiedliche
Bereiche wie chronische Krankheiten, Altenpflege und Wellness
angedacht.
Weitere Informationen und technische Details in englischer Sprache
finden Sie hier: http://global.kyocera.com/news/2016/1205_nvid.html
Pressekontakt:
Kyocera Fineceramics GmbH
Daniela Faust
Manager Corporate Communications
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
Germany
Tel.: +49 (0) 2131/16 37 - 188
Fax: +49 (0) 2131/16 37 - 150
Mobil: +49 (0) 175/7275706
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www.kyocera.eu
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Datum: 12.01.2017 - 13:14 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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