Aus 10 Mio. USD werden 26 Mio. USD
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Das bedeutet, dass man nicht wie ursprünglich vorgesehen 6.666.666 Aktien ausgeben wird sondern die Anzahl der Aktien auf 17.330.836 aufstockt. Der Ausgabepreis der neuen Aktien wurde bei 1,50 USD belassen. Ebenfalls beibehalten wurde die Zuteilungsoption der Warrants. Jeder Investor erhält pro gezeichneter Aktie einen halben Warrant (Bezugsrecht), wobei ihn jeder volle Warrant berechtigt (zwei Aktien) binnen drei Jahren eine weitere UEC-Aktie zum Preis von 2,- USD zu erwerben.
Die aus der Kapitalerhöhung generierten Netto-Erlöse sollen zur Finanzierung von weiteren Explorations- und Entwicklungsarbeiten in die Projekte investiert, sowie für allgemeine Unternehmens-Zwecke und als Working Capital genutzt werden.
Amir Adnani, der Präsident und CEO von Uranium Energy brachte es auf den Punkt indem er sagte: "Das Unternehmen erhielt eine sehr starke Nachfrage sowohl von langfristigen Bestandsaktionären als auch von neuen Investoren, was nicht nur ein Vertrauensbeweis in die Qualität des Betriebsvermögens unserer Gesellschaft ist, sondern auch für wieder vorhandenes Interesse am Uranmarkt spricht." Scheinbar sei der Uran-Markt durch die Produktionskürzungen und das anhaltend starke globale Wachstum der Kernenergie wiederentdeckt worden. Abschließend bedankte sich der Unternehmenschef bei den Aktionären für ihre Unterstützung und begrüßte auch gleich die vielen neuen Investoren bei UEC.
Den wake up call scheint wirklich Kazatomprom mit seiner Produktionskürzung ausgelöst zu haben, ein Unternehmen in dem Uranium Energys Boardmitglied, Scott Melbye, Berater ist. Melbye ist ein Uran-Urgestein und war auch Jahrzehntelang Einkäufer beim Uran-Riesen Cameco. Zudem hat er beste Verbindungen zur US-Regierung, die unter der Trump-Administration massiv in Arbeitsplätze investieren und die Kernenergie ausbauen will. Mit Liegenschaften nicht nur in Amerika, genehmigten Projekten, einer Verarbeitungsanlage die schnell die Produktion wieder aufnehmen kann und Adnanis und Melbyes Beziehungen zu Kommunen und zur Regierung ist Uranium Energy ein Uranunternehmen auf Pole-Position.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.
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Datum: 18.01.2017 - 05:11 Uhr
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