Stuttgarter Nachrichten: Handys im Auto
ID: 1447029
sind unberechenbar und eine Gefahr für alle. Bereits eine Sekunde
Unaufmerksamkeit bewirkt laut dem Innenministerium, dass ein
Autofahrer bei Tempo 50 eine Strecke von 14 Metern im Blindflug
zurücklegt. Höhere Strafen werden die Unsitte nicht stoppen, aber sie
setzen das richtige Signal: Sich am Steuer mit einem Handy
abzulenken ist keine Kleinigkeit. Gleiches gilt auch für Tablets oder
Navigationsgeräte. Es ist gut, wenn der entsprechende Paragraf bald
härter formuliert wird und mehr Ablenkungstatbestände erfasst.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.01.2017 - 18:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1447029
Anzahl Zeichen: 896
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 468 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Handys im Auto"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Bauindustrie zur Wohnungsbaupolitik: Fertigstellungszahlen deutlich erhöhen - Seriellen Wohnungsbau forcieren ...
"Im laufenden Jahr wird die Bauwirtschaft bis zu 320.000 Wohnungen fertigstellen. Auch wenn wir damit die Produktion seit 2009 mehr als verdoppelt haben, werden wir den Bedarf von mindestens 350.000 Einheiten weiterhin deutlich verfehlen". Mit diesen Worten kommentierte heute in Münch
Nachhaltigkeit bezieht Quartier: Aufwertung von Lebensqualität durch Umwelt-Akzeptanz ...
Lebensstandard in Modell-Stadtteilen im Ruhrgebiet erhöhen - Fördersumme der DBU: 370.000 Euro "Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Städte. Die nachhaltige Quartiersentwicklung muss - besonders dort wo sie bisher nicht im Blickpunkt lag - zentrale Aufgabe der Kommunen sein&quo
DStGB bedauert das Scheitern des Parteiverbots der NPD - 338 Kommunalvertreter in kommunalen Parlamenten ...
"Der Deutsche Städte- und Gemeindebund bedauert, dass das Parteiverbot der NPD vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist. Die juristische Begründung ist allerdings nachvollziehbar, da unsere Verfassung an ein Parteiverbot ganz besondere hohe Anforderungen stellt. Es gilt jetzt vor
Thüga: Abschaffung vermiedener Netzentgelte bedroht Kraft-Wärme-Kopplung ...
Der aktuelle Gesetzesentwurf zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zielt darauf ab, die vermiedenen Netzentgelte zwischen 44 bis 64 Prozent - je nach Regelzone - ab 1. Januar 2018 zu reduzieren. Zusätzlich sollen die dann noch verbliebenen Entgelte




