Chinas Wachstum lässt hoffen
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Ob Baubranche, Einzelhandel oder Industrie, Chinas Wirtschaft ist in Fahrt. Auch die große Nachfrage nach neuen Autos hilft der Konjunktur. China, als das Wachstumsland für Elektroautos, konnte in 2016 den Verkauf von E-Autos vervierfachen. So besitzt etwa VW seit längerem Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischen Autofirmen. Schließlich will alleine VW bis 2025 eine Million Elektroautos auf den Markt bringen.
Und Elektromobilität braucht für Batterietechnologien Graphit. Unternehmen, die sich auf diesen Rohstoff spezialisieren und ihn zudem in politisch stabilen Ländern abbauen, könnten zu den zukünftigen Gewinnern der Elektromobilität gehören. Die kanadische Gesellschaft Alabama Graphite - https://www.youtube.com/watch?v=DuXfAfX5yB4 - konzentriert sich auf die Entwicklung von Flockengraphitprojekten in den USA. Nicht nur die Projekte Bama und Coosa in Alabama, sondern auch die Entwicklungsarbeit an Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren für Batteriematerialien gehören zu den von Alabama Graphite verfolgten Zielen.
Mit dem Wachstum Chinas ist nicht nur die Förderung von Elektroautoverkäufen durch finanzielle Anreize verbunden. Wachstum und mehr Wohlstand werden auch für mehr Goldnachfrage sorgen. Und auch ernährungstechnisch gesehen, wachsen Anspruch und Nachfrage nach hochwertigen Lebensmitteln. Hier sind Düngemittel wie etwa Phosphor gefragt. Sulliden Mining - https://www.youtube.com/watch?v=9f9AdiNtLcs - ist für diese Entwicklung gerüstet. Neben einer Beteiligung von fast 70 Millionen Aktien am brasilianischen Düngemittelhersteller Aguia Resources und dessen Phosphatliegenschaften besitzt Sulliden Mining Gold- und Polymetallprojekte in Kanada, Rumänien und Brasilien.
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Datum: 31.01.2017 - 05:19 Uhr
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