Stuttgarter Nachrichten: zu Trumps Handelspolitik
ID: 1451214
nationalistische Bewegungen etwa in Frankreich stärken, wo im April
Wahlen stattfinden. Das wäre für die EU hochgefährlich. Denkbar ist
aber auch, dass die harten Attacken aus Übersee den Zusammenhalt in
Europa verbessern, mit dem Deutschland noch weit intensivere
Wirtschaftsbeziehungen unterhält als mit den USA. Für eine gewisse
Zeit kann Trumps Kalkül durchaus aufgehen, durch den Bau von Handels-
und Betonmauern die Wirtschaft anzukurbeln. Langfristig aber wird er
Amerika kaum stärker machen, indem er dieses Land vom Rest der Welt
und auch von seiner stolzen Geschichte abschneidet. Doch bis dahin
kann genügend geschehen, das jeden Versuch rechtfertigt, den Schaden
zu begrenzen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.02.2017 - 20:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1451214
Anzahl Zeichen: 1077
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 308 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Trumps Handelspolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nun wäre es ungerecht zu behaupten, die Politik habe nichts getan. Baden-Württemberg zum Beispiel versucht sich an einem beitragsfreien dritten Kindergartenjahr. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, er zeigt aber auch das Problem. Die Herausforderungen sind strukturell, die Lösungsansät
Die WM sprengt alle Grenzen / US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Problem. ...
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
taz-Kommentar von Daniel Baxüber die Reaktion auf den Anschlag auf Muslime in Quebec ...
Kanadas Breivik und wir Es gibt keine festen Regelungen dafür, wann das Brandenburger Tor in Berlin nach einem Terroranschlag beleuchtet wird oder nicht. Nach dem Anschlag in Quebec, dem in einer Moschee sechs Menschen zum Opfer fielen, strahlte es bislang nicht in den kanadischen Nationalfar
#phoenixrunde: Der streitbare Präsident - Wie umgehen mit Trump? - Donnerstag, 2. Februar 2017, 22.15 Uhr ...
Donald Trump zieht alle Register. Keine zwei Wochen im Weißen Haus beherrscht er nahezu täglich die Berichterstattung. Ob es um den Streit mit den Medien über die Zuschauerzahl bei seiner Amtseinführung geht oder um die Mauer zu Mexiko, das Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Ländern,
stern-Umfrage: Mehrheit der Deutschen sieht Wohlstand durch Trumps Abschottungspolitik gefährdet ...
Der radikale Anti-Globalisierungskurs des US-Präsidenten Donald Trump mit Strafzöllen und Einfuhrbeschränkungen stößt in Deutschland mehrheitlich auf Kritik. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des stern befürchten 63 Prozent der Bundesbürger, dass Trumps Protektionismus dem Wohlstand im L
rbb exklusiv: Transatlantik-Koordinator Hardt: USA lockern Einreiseverbot ...
Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Jürgen Hardt (CDU), hat bestätigt, dass in den USA das strikte Einreiseverbot für Staatsangehörige bestimmter islamischer Länder wieder gelockert wird. Hardt sagte am Mittwoch im RBB-Inforadio, "dass diejenigen, die eine doppelte S




